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Forsa-Umfrage: SPD lässt in Wählergunst nach

Die Union baut ihren Vorsprung gegenüber der SPD in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wieder aus: Im Wahltrend, den das Institut für das Magazin “Stern” und den Fernsehsender RTL erstellt, gewinnen CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt hinzu auf nun 39 Prozent, während die SPD einen Punkt einbüßt auf 23 Prozent. Die Linke legt um zwei Prozentpunkte zu auf zehn Prozent. Damit wäre die Partei zurzeit die drittstärkste Kraft.

Die FDP büßt einen Punkt ein auf acht Prozent, ebenfalls acht Prozent halten nach wie vor die Grünen. Die AfD stagniert weiterhin bei sieben Prozent. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen fünf Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 23 Prozent, zwei Punkte mehr als in der Vorwoche. Bei der Kanzlerpräferenz verliert SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz einen Prozentpunkt, während Angela Merkels (CDU) Wert unverändert bleibt. Wenn der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich laut Forsa-Umfrage 53 Prozent aller Wahlberechtigten für Merkel entscheiden und 22 für Schulz. Damit liegt die amtierende Kanzlerin aktuell 31 Punkte vor ihrem Herausforderer. Für den Wahltrend wurden vom 12. bis 16. Juni 2017 insgesamt 2.505 Bundesbürger befragt. Die Auswahl der Befragten sei “repräsentativ”, teilte das Institut mit.

Foto: SPD auf Stimmzettel, über dts Nachrichtenagentur

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