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Steinmeier macht sich nach G20-Gipfel Bild von Lage in Hamburg

Nach dem Ende des G20-Gipfels ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Sonntag nach Hamburg gereist, um sich ein Bild von der Lage in der Hansestadt zu machen. Er wolle mit dem Führungsstab der Polizei sowie mit Polizisten einer Einsatzhundertschaft sprechen, teilte das Bundespräsidialamt mit. Außerdem will er verletzte Beamte sowie Bürger treffen, die von gewalttätigen Krawallen beim Gipfel betroffen waren.

Steinmeier wird von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) begleitet. Der G20-Gipfel war von schweren Ausschreitungen überschattet worden. Nach Polizeiangaben sind seit Beginn der Proteste gegen den G20-Gipfel 144 Personen festgenommen und 144 weitere in Gewahrsam genommen worden. Mehr als 200 Polizeibeamte wurden verletzt. Abschließende Zahlen sollen im Laufe des Tages bekannt gegeben werden.

Foto: Polizeiabsperrung beim G20-Gipfel in Hamburg, über dts Nachrichtenagentur

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