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US-Börsen uneinheitlich – Euro nach EZB-Entscheid stärker

Der Dow hat am Donnerstag nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 21.611,78 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.470 Punkten leicht im Plus gewesen (+0,03 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 5.920 Punkten (+0,12 Prozent).

Der Nikkei-Index hatte zuletzt zugelegt und mit einem Stand von 20.144,59 Punkten geschlossen (+0,62 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend nach dem EZB-Zinsentscheid stärker. Die Notenbank hatte beschlossen, die Leitzinsen beizubehalten. Die Ankündigung von EZB-Präsident Mario Draghi, das umstrittene Anleihekauf-Programm im Herbst zu überprüfen, lässt aber dennoch ein Ende der Geldflut erwarten, ein Euro kostete am Abend dementsprechend schon 1,1624 US-Dollar und damit deutliche 0,93 Prozent mehr als am Vortag. Der Goldpreis konnte ebenfalls profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.243,38 US-Dollar gezahlt (+0,21 Prozent). Das entspricht einem Preis von 34,39 Euro pro Gramm.

Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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