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ADAC Postbus startet

Er ist bequem und komfortabel, sicher und qualitativ hochwertig, umweltfreundlich und preisgünstig: der ADAC Postbus. Das neue Fernbusangebot von ADAC und Deutscher Post startet offiziell am 1. November und verbindet dann mehrere große deutsche Städte miteinander. In Nordrhein-Westfalen fährt der ADAC Postbus zunächst die Städte Bonn, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Bochum, Dortmund und Bielefeld an und von dort weiter Richtung Berlin oder München. Für Reisende aller Altersklassen soll der ADAC Postbus eine attraktive und unkomplizierte Alternative zu Bahn, Flugzeug und Pkw sein. Daher liegen die Preise für die Fahrkarten unterhalb der günstigsten Angebote der deutschen Bahn. Eine Fahrt von Köln nach Berlin kostet beispielsweise – je nach Buchungszeit – ab 28 Euro; die Strecke Dortmund– Frankfurt/Main kostet ab 18 Euro. ADAC Mitglieder können sich kostenlos ihren Wunschplatz reservieren lassen und Gepäck zu vergünstigten Konditionen mitnehmen. Neben den Preisen sind es Komfort und Sicherheit der ADAC Postbusse, die die Fahrgäste überzeugen sollen. Die insgesamt 60 Fahrzeuge der Hersteller Scania und Van Hool sind mit umweltfreundlichen Motoren mit niedrigem Schadstoffausstoß ausgestattet und verfügen über 3-Punkt-Gurte, Abstandsregelautomat, Spurhaltewarnsystem, elektronisches Bremssystem sowie Reifendruckkontrollsystem. Zudem werden die Fahrer regelmäßig und nach den neuesten Sicherheitskriterien vom ADAC geschult – damit sie alle Ziele immer sicher erreichen. Ein abwechslungsreiches Media Center in den Bussen sorgt dafür, dass die Reise wie im Flug vergeht. Wer ein Smartphone oder einen Tablet-PC dabei hat, kann über WLAN kostenfrei im Internet surfen, Filme schauen, Musik oder Hörbüchern lauschen und online in verschiedenen Magazinen blättern. Übrigens: Niemand muss Angst haben, dass bei so vielen elektronischen Angeboten der Akku leer wird, denn in jeder Sitzreihe gibt es eine Steckdose, mit der die Energie schnell wieder aufgeladen werden kann. Darüber hinaus wartet das Bord-Magazin "Mein Bus" mit Geschichten über Städte und Regionen auf der Fahrtroute, mit Tipps, Terminen und Rätseln auf Leser. Aber auch andere Medien, wie die ADAC Motorwelt, liegen aus. Weiteren Komfort bieten die bequemen Sitze, die einige Zentimeter weit in den Gang eingerückt werden können und mit 80 Zentimetern Sitzabstand großzügige Beinfreiheit bieten. Natürlich kann auch die Lehne nach hinten geneigt werden. Für den "kleinen Hunger zwischendurch" gibt es an den Haltestellen beim Busfahrer eine Auswahl an süßen und salzigen Snacks sowie gekühlte Getränke. Für heiße Getränke ist im hinteren Teil des Busses ein Automat eingebaut, der Kaffee, Kakao, Cappuccino oder Espresso gegen Münzeinwurf frisch zubereitet. Für dringende Bedürfnisse steht im Heck des Busses auf Ganghöhe eine Toilette zur Verfügung. Anders als in anderen Bussen müssen Fahrgäste also nicht erst mühsam mehrere Stufen hinuntersteigen.

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