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AfD entscheidet im August über Rentenkonzept

Nach monatelangen Diskussionen wird die AfD im August über ihr Rentenkonzept entscheiden. Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland zeigte Sympathien für das Modell von Björn Höcke von der Sammlungsbewegung "Der Flügel", das einen Rentenzuschlag für deutsche Staatsbürger vorsieht. "Ich kann mit dieser Idee durchaus etwas anfangen. Aber das muss unser Sozialparteitag im August entscheiden", sagte Gauland der "Bild am Sonntag". Ein steuerfinanzierter Zuschlag für deutsche Staatsbürger sei im Prinzip nichts Falsches. "Ich glaube auch nicht, dass das innerhalb der EU ein Problem ist", so Gauland weiter. Eine klare Absage erteilte er dem Konzept seines Co-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen, der die gesetzliche Rentenversicherung durch private Altersvorsorge ablösen will: "Private Vorsorge kann man als zweites Bein, zusätzlich zur gesetzlichen Rente bestimmt besser machen. Aber das kann nie die gesetzliche Rente ersetzen. Eine Abschaffung der gesetzlichen Rente ist für mich inakzeptabel", sagte Gauland. Seine zukünftige Rolle in der Partei macht er von seinem Gesundheitszustand abhängig. Ob er im Herbst wieder für den Fraktions- und Parteivorsitz antritt, will Gauland kurz vorher anhand seiner Fitness entscheiden. Gauland, der am Mittwoch 78 Jahre alt wird, sagte: "Mit 78 kann ich nicht ein dreiviertel Jahr vorher entscheiden, ob ich noch einmal antrete. Es kommt darauf an, ob ich zu dem Zeitpunkt gesund bin." Foto: Journalisten bei der AfD, über dts Nachrichtenagentur

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