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AKK rechnet weiter mit Kampfkandidatur um CDU-Vorsitz

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer rechnet weiterhin damit, dass die Entscheidung über ihre Nachfolge auf dem Parteitag im Dezember per Kampfkandidatur entschieden wird. Sie habe bis jetzt zumindest keine Signale der drei Kandidaten Armin Laschet, Friedrich Merz und Norbert Röttgen bekommen, dass irgendjemand auf die Kandidatur verzichten würde, sagte Kramp-Karrenbauer dem ARD-Hauptstadtstudio im sogenannten Sommerinterview. „Also gilt, wir bewegen uns auf dem Parteitag im Dezember hin und dort wird dann entschieden.“

Die Parteichefin machte im „Bericht aus Berlin“ allerdings auch deutlich, dass es in der Partei einen „breiten Wunsch“ gebe, dass es möglichst ohne Kampfkandidaturen abgehe. Angesprochen auf eine Kanzlerkandidatur des neuen CDU-Vorsitzenden sagte Kramp-Karrenbauer, dass die Kandidaten natürlich auch das Thema Kanzlerkandidatur vor Augen hätten. „Aber es ist dann eben Sache des Neuen oder der Neuen, mit der Schwesterpartei darüber zu reden, wie die Abläufe weiter sein werden“, fügte AKK hinzu.

Foto: Abstimmung auf CDU-Parteitag 2019, über dts Nachrichtenagentur

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