Alec Baldwin einigt sich mit Familie von getöteter Kamerafrau

Der US-Schauspieler Alec Baldwin hat sich mit der Familie von Kamerafrau Halyna Hutchins geeinigt, die er im Oktober 2021 während Dreharbeiten für den Film „Rust“ versehentlich erschossen haben soll. Ein entsprechender Medienbericht wurde von Baldwin auf dessen Instagram-Profil bestätigt. Als Teil des Abkommens wird der Witwer der verstorbenen Kamerafrau ausführender Produzent des Westernfilms, der im Januar 2023 mit der Originalbesetzung weitergedreht werden soll.

Die Einigung müsse noch gerichtlich bestätigt werden, hieß es. Nachdem Halyna Hutchins mit einer Requisitenwaffe erschossen worden war, hatte ihre Familie Baldwin und weitere Produzenten des Films zivilrechtlich verklagt. Die Behörden von Santa Fe haben in dem Fall allerdings noch niemanden angeklagt.

Baldwin, Hauptdarsteller und Mitproduzent des Films, bestand zuletzt darauf, dass er den Abzug der Waffe nicht betätigt habe. „Während dieses schwierigen Prozesses haben alle den ausdrücklichen Wunsch bewahrt, das Beste für Halynas Sohn zu tun“, schrieb Baldwin nun auf Instagram. „Wir sind allen dankbar, die zur Lösung dieser tragischen und schmerzhaften Situation beigetragen haben.“ (dts Nachrichtenagentur)


Foto: US-Polizeiauto, über dts Nachrichtenagentur

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