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Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im November gestiegen

Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist im November 2020 saison- und kalenderbereinigt 0,8 Prozent höher gewesen als im Vormonat. Dabei erhöhten sich die offenen Aufträge aus dem Inland und dem Ausland fast zu gleichen Maßen (+0,8 Prozent beziehungsweise +0,9 Prozent), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Dienstag mit. Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragsbestand im November 2020 saison- und kalenderbereinigt 3,2 Prozent höher.

Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag der Auftragsbestand im elften Monat des Jahres um 1,8 Prozent höher als im Oktober 2020. Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg er um 0,7 Prozent. Im Bereich der Konsumgüter lag der Auftragsbestand 2,3 Prozent höher. Die Reichweite des Auftragsbestands betrug im November 2020 im Verarbeitenden Gewerbe unverändert 6,5 Monate, so die Statistiker weiter. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern lag sie wie im Vormonat bei 3,2 Monaten. Bei den Herstellern von Investitionsgütern betrug sie 9,2 Monate (Oktober 2020: 9,3 Monate) und im Bereich der Konsumgüter zum Vormonat 2,6 Monate (Oktober 2020: 2,5 Monate). (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

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