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	Kommentare zu: BAMF-Neuausrichtung stößt auf Widerstand	</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten zu Wirtschaft und Politik</description>
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		Von: Ramona		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ramona]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 09:24:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da wird ein Heer von Entscheidern befristet eingestellt. Das bis vor einigen Wochen standardmäßige, wenn auch auf 6 Wochen eingeschrumpfte Vorbereitungsseminar in Nürnberg gibt es nicht mehr. Das heißt dann wohl, die Entscheider starten ohne Vorbereitung,  sollen massig Überstunden machen und sollen dann auch noch im Eiltempo Fälle &quot;bearbeiten&quot; damit Herr Weise sich damit brüsten kann, dass er den Laden im Griff hat. Das ist weder rechtstaatlich noch zielführend und ich bin mir sicher das geht nach hinten los.  Ich wette jetzt schon, wenn dann irgendwelche Attentäter aufgrund der zwangsläufig schlampigen Antragsbearbeitung ins Land kommen, wer ist dann wohl in der Öffentlichkeit schuld? Derjenige, der die Arbeitsbedingungen geschaffen hat, oder der übermüdete, schlecht eingearbeitete, befristete Entscheider?  Und warum wird in der Öffenltlichkeit immer von den &quot;Beamten&quot; gesprochen, wenn es doch inzwischen mehrheitlich befristete Mitarbeiter sind, denen es im Prinzip genauso egal sein kann wie dem offensichtlich dem Bundesamt, was &quot;danach&quot; kommt? Was ist bloß aus den hehren, &quot;hoheitlichen&quot; Aufgaben geworden, die sich an Recht und Gesetz und nicht an Zielvorgaben orientieren müssen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wird ein Heer von Entscheidern befristet eingestellt. Das bis vor einigen Wochen standardmäßige, wenn auch auf 6 Wochen eingeschrumpfte Vorbereitungsseminar in Nürnberg gibt es nicht mehr. Das heißt dann wohl, die Entscheider starten ohne Vorbereitung,  sollen massig Überstunden machen und sollen dann auch noch im Eiltempo Fälle &#8222;bearbeiten&#8220; damit Herr Weise sich damit brüsten kann, dass er den Laden im Griff hat. Das ist weder rechtstaatlich noch zielführend und ich bin mir sicher das geht nach hinten los.  Ich wette jetzt schon, wenn dann irgendwelche Attentäter aufgrund der zwangsläufig schlampigen Antragsbearbeitung ins Land kommen, wer ist dann wohl in der Öffentlichkeit schuld? Derjenige, der die Arbeitsbedingungen geschaffen hat, oder der übermüdete, schlecht eingearbeitete, befristete Entscheider?  Und warum wird in der Öffenltlichkeit immer von den &#8222;Beamten&#8220; gesprochen, wenn es doch inzwischen mehrheitlich befristete Mitarbeiter sind, denen es im Prinzip genauso egal sein kann wie dem offensichtlich dem Bundesamt, was &#8222;danach&#8220; kommt? Was ist bloß aus den hehren, &#8222;hoheitlichen&#8220; Aufgaben geworden, die sich an Recht und Gesetz und nicht an Zielvorgaben orientieren müssen?</p>
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