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Bank of America meldet für viertes Quartal 2012 Nettogewinn von 700 Millionen US-Dollar

Charlotte - Die Bank of America Corporation hat heute einen Nettogewinn von 0,7 Milliarden USD beziehungsweise 0,03 USD je verwässerter Aktie für das vierte Quartal 2012 berichtet; dies steht im Vergleich zu 2,0 Milliarden USD beziehungsweise 0,15 USD je verwässerter Aktie im Vorjahreszeitraum. Die Erträge abzüglich Zinsaufwendungen auf vollständiger Steueraufwandäquivalenzbasis (FTE)B lagen bei 18,9 Milliarden USD.

„Wir haben uns 2012 maßgeblicher Altlasten angenommen, und unsere Stärken setzen sich durch“

Die Erträge des vierten Quartals 2012 abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis ohne Berücksichtigung der 0,7 Milliarden USD Schuldenbewertungs- und Marktwertoptionsberichtigungen lagen bei 19,6 Milliarden USD; ohne Berücksichtigung der Rückstellungen für Zusicherungen und Gewährleistungen sowie Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Auflösung von Hypothekenversicherungsverträgen bei der Federal National Mortgage Association (Fannie Mae) von 3,0 Milliarden USD lagen die Erträge abzüglich Zinsaufwendungen auf FTE-Basis bei 22,6 Milliarden USDB.

Für das Gesamtjahr berichtete das Unternehmen einen Nettogewinn von 4,2 Milliarden USD beziehungsweise 0,25 USD pro verwässerter Aktie verglichen mit 1,4 Milliarden USD beziehungsweise 0,01 USD pro verwässerter Aktie im Jahr 2011.

„Wir gehen mit einer kräftigen und guten Ausgangslage für weiteres Wachstum in das Jahr 2013“, sagte Chief Executive Officer Brian Moynihan. „Das zweistellige Wachstum bei den Hypothekenneuabschlüssen, Geschäftskundendarlehen und im Bereich Global Markets seit dem letzten Jahr verweist auf das Potential unserer intensiveren Kunden- und Klientenbeziehungen bei unseren Bemühungen, die Verknüpfung all unserer Kompetenzen zu intensivieren.“

Wie bereits angekündigt, wurden die Finanzergebnisse im vierten Quartal 2012 durch eine Rückstellung in Höhe von 2,7 Milliarden USD im Zusammenhang mit Vergleichen mit Fannie Mae im Zusammenhang mit Zusicherungen und Gewährleistungen und Ausgleichszahlungen negativ beeinflusst; zu den weiteren Rückstellungspositionen in Höhe von 2,5 Milliarden USD gehörten eine Rückstellung von 1,1 Milliarden USD für die Beschleunigungsvereinbarung zur unabhängigen Zwangsversteigerungsüberprüfung (IFR – Independent Foreclosure Review), Prozesskosten von insgesamt 0,9 Milliarden USD und eine Rückstellung von 0,5 Milliarden USD für Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Auflösung von Hypothekenversicherungen sowie negative Schuldenbewertungsberichtigungen (DVA – Debit Valuation Adjustments) und Marktwertoptionsberichtigungen (FVO – Fair Value Option) aufgrund der Verbesserung der Credit Spreads des Unternehmens von 0,7 Milliarden USD. Diese Positionen wurden durch einen Netto-Einkommensteuervorteil von 1,3 Milliarden USD teilweise ausgeglichen im Wesentlichen aufgrund der Anerkennung ausländischer Steuergutschriften bestimmter nicht US-amerikanischer Tochtergesellschaften, einem Gewinn von 0,4 Milliarden USD aus dem zuvor angekündigten Verkauf des 49-prozentigen Anteils des Unternehmens an Mitsubishi UFJ Merrill Lynch PB Securities und einer positiven Wertberichtigung der Mortgage Servicing Rights (MSR) in Höhe von 0,3 Milliarden USD im Zusammenhang mit den zuvor angekündigten Forderungsabtretungen.

Das Vorjahresquartal umfasste negative DVA- und FVO-Berichtigungen in Höhe von 1,3 Milliarden USD, Prozesskosten von insgesamt 1,8 Milliarden USD und Wertminderungsaufwendungen auf ideelle Firmenwerte im europäischen Privatkunden-Kartengeschäft von 0,6 Milliarden USD. Darüber hinaus umfasste das Vorjahresquartal neben anderen maßgeblichen Positionen einen Gewinn vor Steuer von 2,9 Milliarden USD aus dem Teilverkauf des Investments des Unternehmens in die China Construction Bank (CCB), einen Gewinn von 1,2 Milliarden USD aus dem Umtausch von Vorzugsaktien und einen Gewinn von 1,2 Milliarden USD aus dem Verkauf von Schuldverschreibungen.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ergaben sich die Ergebnisse des vierten Quartals 2012 aus der verbesserten Kreditqualität in den meisten wichtigen Portfolios, gestiegenen Verkaufs- und Handelserträgen (ohne Berücksichtigung des Einflusses von DVAE), gestiegenen Investment- und Brokerage-Gewinnen und höheren Gebühren im Investmentbanking; aufgewogen wurden sie von einer Zunahme der Verluste bei den Privatkundenimmobilien, was die Vergleiche mit Fannie Mae und die Rückstellung für die IFR-Beschleunigungsvereinbarung widerspiegelt. Darüber hinaus sanken die zinsneutralen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahresquartal, was hauptsächlich auf Kosteneinsparungen zurückzuführen ist, die im Laufe des Jahres 2012 durch Maßnahmen im Rahmen des Projekts New BAC erreicht wurden.

„Wir haben uns 2012 maßgeblicher Altlasten angenommen, und unsere Stärken setzen sich durch“, so Chief Financial Officer Bruce Thompson. „Kapital und Liquidität sind weiterhin gut, und das Kreditgeschäft verbessert sich weiter. Unser Hauptaugenmerk gilt in diesem Jahr dem Ertragswachstum, der Kostenkontrolle und dem Vorantreiben des Ertragswachstums in unseren Kernbereichen.“

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