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BDI mahnt EU zu Selbstbewusstsein in US-Handelsgesprächen

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Europäische Union aufgefordert, „selbstbewusst und aktiv“ in die anstehenden Handelsgespräche mit den USA zu gehen. „Der Abbau von Industriegüterzöllen und erleichterten Konformitätsbewertungen wird erheblich zur Vertiefung der transatlantischen Beziehungen beitragen“, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag in Berlin. Denn täglich würden Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 2,5 Milliarden Euro zwischen der EU und den USA gehandelt.

Beide Seiten müssten die Vereinbarungen zwischen EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump einhalten, so Kempf weiter. Die USA sollten aber ihre „Drohgebärden“ aufgeben: Es solle keine Androhung neuer Zölle und eine konstruktive Zusammenarbeit beim Abbau der Zusatzzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte geben, so Kempf.

Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

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