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BDK hält rechtsextremes Netzwerk in Polizei für „nicht gesichert“

Der Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamten (BDK), Sebastian Fiedler, hält ein rechtsextremes Netzwerk in der Polizei im Zusammenhang mit den „NSU 2.0“-Drohmails für „nicht gesichert“. Wahrscheinlich könne man genauso wenig ausschließen, dass es sich um einen „Bekloppten“ handele, sagte Fiedler der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montagsausgaben). „Was ich aber weiß ist, dass wir unter den Begriffen Nordkreuz und Hannibal zweifellos die schlimmst möglichen Netzwerke entdeckt haben.“

Deswegen setze sich der BDK auch seit vorigem Herbst für eine unabhängige Studie ein, die „an den Wurzeln aller Debatten ansetzt – bei den Einstellungen derjenigen, die in den Sicherheitsbehörden arbeiten“.

Foto: Polizeieinsatz, über dts Nachrichtenagentur

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