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Beamtenbund: 20.000 Mitarbeiter zur Bewältigung der Flüchtlingskrise nötig

Die Koalitionsbeschlüsse zur Bewältigung der Flüchtlingsprobleme sind nach Einschätzung des Deutschen Beamtenbundes (dbb) von der neuen Dynamik bereits überrollt worden: "Inzwischen müssen wir davon ausgehen, dass wir mehr als 20.000 zusätzliche Mitarbeiter im öffentlichen Dienst brauchen, um der Flüchtlingsproblematik Herr zu werden", sagte dbb-Chef Klaus Dauderstädt der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Auch eine Grundgesetz-Änderung sei nötig. "Der Bund und die Kommunen sind bei der Flüchtlingsaufnahme in erster Linie gefragt, dann müssen sie auch direkt zusammen arbeiten können", sagte Dauderstädt.

Der aktuelle Entscheidungsdruck müsse genutzt werden, um dafür auch die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.
Foto: Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle, über dts Nachrichtenagentur

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