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Bodendienstleister fordern Zugang zum Notfallfonds des Bundes

Der weltgrößte Bodenverkehrsdienstleister Swissport fordert zusammen mit Worldwide Flight Services (WFS) und Menzies Aviation Zugang zum Notfallfonds der Bundesregierung. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ unter Berufung auf einen gemeinsamen Brandbrief dieser Unternehmen vom Freitag an die deutsche Regierung. Die Unternehmen fordern darin Hilfe, um ihre Geschäftsfähigkeit und die Zukunftsfähigkeit der Branche zu gewährleisten.

Außerdem soll die Regierung die Fixkosten der Firmen übernehmen, etwa die Miete für Lagerhallen, Zwischenlager, laufende Betriebsmittel und Sicherheitspersonal. Sollte die Regierung ihren Forderungen nicht nachkommen, würden die drei Bodendienstleister nicht in der Lage sein, ihre Geschäftstätigkeit an deutschen Flughäfen aufrechtzuerhalten, zitiert das Magazin aus dem Schreiben.

Foto: Flughafenarbeiter, über dts Nachrichtenagentur

 

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