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BVG-Tarifstreit: Gesamtpersonalrat zuversichtlich

Nach dem Warnstreik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat der Vorsitzende des Gesamtpersonalrats, Lothar Stephan, eine positive Bilanz gezogen. Alles sei lahm gelegt worden, auch bei Verwaltung und Technik, sagte Stephan am Dienstag im RBB-Inforadio. Man gehe nun mit Zuversicht in die nächste Verhandlungsrunde. "Wir gehen davon aus, dass am Donnerstag der Arbeitgeber uns ein Angebot vorlegt, an dem wir auch verhandeln können", sagte Stephan. "Unser Ansinnen ist es, dass wir uns am Verhandlungstisch verständigen und zu einem Ergebnis kommen." Am Montag hatten die BVG-Beschäftigten 24 Stunden lang gestreikt. Alle U- und Straßenbahnen sowie die meisten Busse waren von den Arbeitsniederlegungen betroffen. Nur einige von Subunternehmern betrieben Buslinien fuhren während des Warnstreiks komplett. Nicht bestreikt wurden die Berliner S-Bahn sowie der Regionalverkehr. Die Gewerkschaft Verdi fordert in dem Tarifkonflikt unter anderem deutliche Gehaltserhöhungen für alle Beschäftigungsgruppen. Foto: Fahrgäste am Bahnsteig einer Berliner U-Bahn, über dts Nachrichtenagentur

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