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Corona-Alltag auf der Intensivstation: Einblicke aus dem Robert-Bosch-Krankenhaus

Als der Reporter Mitte Januar die Intensivstation 1D des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart erreicht, wird er gebeten mit der Kamera in einem Besprechungszimmer zu warten. Zwei Familien würden sich gerade von ihren coviderkrankten Angehörigen auf der Station verabschieden. Man wolle ihnen so viel Zeit und Raum geben wie möglich. Im Homeoffice und während stetig verschärfter Lockdowns fällt es mitunter schwer zu glauben, dass das Coronavirus noch immer im Land wütet. Doch nirgendwo wird dies deutlicher als auf einer Stuttgarter Intensivstation. Momentan befinden sich 11 Covidpatienten auf der Station 1D, sagt Oberarzt Dr. Sebastian Allgäuer. Kurzzeitig könne man zwar 15 Menschen aufnehmen. Da schwer Coviderkrankte jedoch viel länger und intensiver behandelt werden müssten, käme man bereits bei 12 Infizierten an eine Belastungsgrenze.

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