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Corona-Impfquote steigt auf 19,1 Prozent

Am Tag 111 nach Beginn der europaweiten Corona-Impfkampagne ist die Zahl der erstmals verabreichten Dosen in Deutschland auf 15,9 Millionen angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI). Gegenüber den am Freitag im Laufe des Tages bekannt gewordenen erstmaligen Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um 512.494 an.

Die bundesweite Impfquote (ohne Zweitimpfungen) liegt damit bei 19,1 Prozent der Bevölkerung. Die höchste Impfquote unter den Bundesländern gibt es laut der vorliegenden Zahlen in Bremen, wo mindestens 22,3 Prozent der Bevölkerung mindestens eine Impfung bekommen haben. Dahinter liegen das Saarland (21,5 Prozent), Schleswig-Holstein (20,3 Prozent), Sachsen-Anhalt (20,0 Prozent) und Thüringen (19,5 Prozent). Die niedrigste Impfquote ist in Hessen zu verzeichnen, wo bislang nur 17,3 Prozent der Bevölkerung nachweislich geimpft wurden – oder die Behörden mit den Meldungen am stärksten in Verzug sind. Auch in Baden-Württemberg (18,2 Prozent), Berlin (18,9 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (18,9 Prozent) und Niedersachsen (18,5 Prozent) ist die gemeldete Impfquote unter Bundesdurchschnitt. (dts Nachrichtenagentur)
Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

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