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CSU fürchtet „außenpolitische Isolation“ unter Scholz

CSU-Generalsekretär Markus Blume hat SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz scharf für dessen Kurs in der Europapolitik attackiert. „Ich möchte nicht erleben müssen, dass Olaf Scholz aus der Europäischen Union eine Schuldenunion macht und die deutschen Sparer für Europa in die Haftung nimmt“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Ich möchte nicht in einer Welt leben, in der uns Olaf Scholz mit einer Linksregierung in die außenpolitische Isolation führt.“

Bei der Bundestagswahl gehe es um die Frage, wer in Zukunft das Vermächtnis von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) weiterträgt. „Deswegen ist doch nur logisch, dass die Kanzlerin klar für eine unionsgeführte Regierung Partei ergriffen hat“, sagte Blume. Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet sei „selbstverständlich“ in der Lage, Merkels Vermächtnis fortzuführen. Nach der Coronakrise stehe Deutschland vor gewaltigen Herausforderungen. „Wir müssen alles dafür tun, dass wir technologisch nicht abgehängt werden, dass wir Ökologie und Ökonomie verbinden, dass wir in Europa nicht in eine neue Staatsschuldenkrise schlittern. Das geht alles nur mit einem klaren Kurs der Union und einem Kanzler Armin Laschet – und nicht mit einem linken Wackelbündnis“, so der CSU-Politiker. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Markus Blume, über dts Nachrichtenagentur

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