NewsSchweiz

Davos Finanz – viele Schweizer sind „reich“ an Schulden

(Sponsored) Weltweit sind die Einwohner der Schweiz nicht mehr die reichsten, sondern sie wurden von den US-Amerikanern abgelöst. Doch in einer anderen Rechnung sind die Schweizer Haushalte weiterhin einsame Spitze: Bei der Verschuldung.

Erstmals ist das Vermögen in den Industrie- und Schwellenländern 2018 zurückgegangen. Jede Person in der Schweiz besitzt ein Netto-Vermögen von 173’800 Euro (192’000 Franken). Dies sind 1,5% weniger als 2018, wie aus dem „Global Wealth Report“ des Versicherers Allianz hervorgeht. Zum Vergleich: 2018 wurde noch ein Plus von 7,6% erzielt. Die Schweiz liegt damit nur noch an zweiter Stelle unter den 53 untersuchten Ländern. Die US-Amerikaner haben durchschnittlich 184’400 Euro auf der hohen Kante. Insbesondere nennt der Versicherungskonzern als Grund dafür den starken Dollar. Die Deutschen folgen erst auf dem 18. Rang mit 52’900 Euro.

Aber die Schweizer Haushalte sind in einer anderen Rechnung noch immer mit Abstand einsame Spitze. Denn kein anderes Land übertrifft die Verschuldung von gut 90’000 Euro. Das sind 2,8% mehr als zuvor und 2018 legten die Verbindlichkeiten der Haushalte um 5,7% zu.

Immer mehr Jugendliche geraten in die Schuldenfalle

Die Schuldenberatungsstellen schlagen in der Schweiz Alarm, denn es gibt immer mehr Kaufsüchtige bei den Eidgenossen. Besonders gefährdet sind die Jugendlichen von denen ein Viertel der 16 bis 25-jährigen über seine Verhältnisse lebt und oft hohe Schulden macht. Der Grund dafür ist der Druck, mit anderen mitzuhalten, um sich akzeptiert zu fühlen. Dies treibt viele Jugendliche in die Schuldenfalle. Aber auch Minderwertigkeitsgefühle werden durch Markenkleidung kompensiert. Doch viele der Jugendlichen haben einfach noch nicht gelernt mit Geld umzugehen. Hier äußert sich der Wertewandel in der Gesellschaft augenfällig: Selbst wenn die Jugendlichen wissen, dass sie das Geld nicht zurückzahlen können, so sind sie bereit sich es zu borgen.

Es bleibt niemand von Geldproblemen verschont, egal ob man zu wenig oder zu viel hat. Doch ein jeder sollte sich Gedanken über den verantwortungsvollen Umgang damit machen. Denn ohne Geld läuft nichts.

Schuldensanierung – den Schulden den „Kampf ansagen“

Kommt es so weit, dass die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können, dann ist schnelles Handeln notwendig und der Schuldner sollte sich Hilfe holen. Viele seriöse Beratungsstellen bieten eine gratis Erstberatung an, wie die Erfahrung mit Davos Finanz zeigt.

Wer zu viel Geld ausgegeben hat, der hat Schulden, so lautet das allgemeine Vorurteil. Doch für die finanziellen Schwierigkeiten ist selten ein übermäßiger Konsum der Grund, sondern Schuld sind oft Lebenskrisen. Dazu zählt bspw. der Verlust des Jobs, gesundheitliche Probleme oder eine Scheidung. Wird das Problem verdrängt, dann wird alles nur schlimmer und die Schulden vergrößern sich. Brenzlig wird es, wenn die laufenden Kosten auf die Dauer höher sind als die Einnahmen.

Die Experten von Davos Finanz wissen, dass viele viel zu spät Hilfe in Form einer Schuldensanierung annehmen. Zu spät ist es, wenn der Lohn gepfändet wird, denn dann hilft in der Regel selbst ein Kredit ohne Schufa nicht mehr. Daher gilt, nicht lange zögern und sich zu einer seriösen Schuldnerberatung begeben.

Die Schuldenfallen: Arbeitslosigkeit, Kredite und Scheidung

Die finanzielle Lage kann durch Arbeitslosigkeit, Krankheit, Privatkredite oder sogar der Geburt eines Kindes aus den Fugen geraten. Jährlich nimmt die Verschuldung der privaten Haushalte zu und wo der Schuldengeier einmal kreist, dort ist er nur schwer zu vertreiben.

Längst ist die Privatverschuldung in der Schweiz kein Randphänomen mehr. Ein Zehntel der Eidgenossen hat mit gravierenden Steuerschulden zu kämpfen und über ein Fünftel der Haushalte beansprucht Kredite. Oft sind Schulden nicht die einzige Folge, sondern familiäre und gesundheitliche Probleme erschweren unter Umständen die Situation zusätzlich.

Guter Rat ist dann meistens teuer. Doch mit der Hilfe von erfahrenen und gut geschulten Mitarbeitern einer Vermittlung zur Schuldensanierung wie der Davos Finanz, ist es Schuldnern möglich, aus der Schuldenfalle zu kommen. Denn selbst wenn eine Kreditvermittlung für die Sanierung der finanziellen Lage nicht erfolgreich war, so gibt es in dem Fall noch ein weiteres „Produkt“: Die Finanzsanierung. Dieses Produkt ermöglicht es den Schuldnern, die Geldsorgen zu vergessen, und die professionellen Bänker und Fachkräfte übernehmen die Arbeit rund um das Geld. Besonders dann, wenn die Schulden außer Kontrolle geraten sind, ist es ratsam, die Schuldensanierung von einem bekannten Unternehmen vornehmen zu lassen.

Die Schuldensanierung durch die Davos Finanz

Selbst dann, wenn Zweifel, Ängste oder Peinlichkeiten vorhanden sind, die den Schuldner noch von einer Sanierung der Finanzen abhält, so sollte er sich die Erfahrung mit Davos Finanz anderer Kunden durchlesen. Diese zeigen auf, was alles möglich ist, wenn man als Schuldner offen und zielstrebig mit dem Dienstleister zusammenarbeitet. Die Davos Finanz vermittelt kostengünstige Finanzsanierer, die für weitaus weniger Geld tätig werden, als so manch anderer auf dem Markt. Der Vorteil einer solchen Finanzsanierung ist, dass in der Regel monatliche Raten bezahlt werden, deren Höhe stets gleich bleibt und der Schuldner kann über seine restlichen Einkünfte frei verfügen.

Dem Unternehmen liegt die wirtschaftliche Existenz eines jeden Menschen am Herzen. Daher versucht das Unternehmen, die passende Lösung für jeden Schuldner zu finden. Egal wie lange es dauert oder wie viele Schritte unternommen werden müssen – das Ziel ist es, den Schuldner aus seiner finanziellen Misere zu befreien und ihm ein schuldenfreies Leben zu ermöglichen.

Stichwörter

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back to top button
Close