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DAX dreht am Mittag ins Minus – Deutsche Bank bleibt kräftig vorn

Der DAX hat am Freitagmittag nach einem freundlichen Handelsstart ins Minus gedreht. Kurz nach 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 13.100 Punkten berechnet, 0,4 Prozent schwächer als bei Handelsende am Donnerstag. Papiere der Deutschen Bank hielten sich aber unbeeindruckt im Plus, mit einem satten Zugewinn von über drei Prozent.

Als Grund gilt eine optimistischere Einschätzung der bisher besonders skeptischen Societe Generale, die am Freitag veröffentlicht wurde. Schon am Vortag waren die Papiere nach den neuesten Bilanzzahlen um fast 4 Prozent gestiegen und sind nun auf dem höchsten Stand seit Herbst 2018. Am kräftigsten bergab ging es bis Freitagmittag für Infineon, RWE und Covestro, die allesamt deutlich über ein Prozent nachließen. Der Nikkei-Index hatte zuletzt zugelegt und mit einem Stand von 23.205,18 Punkten geschlossen (+0,99 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1030 US-Dollar (-0,04 Prozent).

Foto: Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

 

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