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DAX lässt am Mittag deutlich nach – Türkei-Krise belastet

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.480 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die Türkei-Krise sorgte für Verunsicherung bei den Anlegern. Die türkische Lira war am Freitagmorgen auf ein neues Rekordtief gefallen. Wegen der Lira-Krise geraten auch europäische Banken unter Druck. Marktbeobachtern zufolge fürchten Anleger, dass sich die Krise in der Türkei auf europäische Geldhäuser auswirken könnte. Die Aktien der Deutschen Bank und der Commerzbank gehörten am Mittag zu den größten Verlierern im DAX. Die geringsten Verluste gab es bei den Papieren von Vonovia, der Münchener Rück und von Fresenius Medical Care. Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 22.298,08 Punkten geschlossen (-1,33 Prozent). Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1461 US-Dollar (-0,58 Prozent). Auch der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Mittag wurden für eine Feinunze 1.209,88 US-Dollar gezahlt (-0,21 Prozent). Das entspricht einem Preis von 33,94 Euro pro Gramm. Foto: Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

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