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Der BMW iNEXT in der heißen Phase seiner Serienentwicklung

Auf dem Weg zur Serienreife absolviert der BMW iNEXT ein weiteres Kapitel seiner Gesamtfahrzeugerprobung unter besonders anspruchsvollen Bedingungen. Nach den intensiven Testläufen in klirrender Kälte am Polarkreis folgt nun das Kontrastprogramm in der Kalahari im südlichen Afrika, wo neben extremer Hitze und Sonneneinstrahlung auch die permanente Staubentwicklung und das unbefestigte Terrain von Sand-, Schotter- und Geröllpisten das künftige Technologie-Flaggschiff der BMW Group vor außergewöhnliche Herausforderungen stellt. In dieser buchstäblich heißen Phase seines Serienentwicklungsprozesses stellen nicht nur die Antriebs- und Fahrwerkskomponenten des für rein elektrische Mobilität entwickelten BMW iNEXT, sondern auch seine Karosserie, sein Interieur, seine Fahrerassistenzsysteme und seine Vernetzungstechnologie ihre Funktionssicherheit, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis. Die sogenannte Heißlanderprobung ist Bestandteil eines ebenso umfangreichen wie vielfältigen Entwicklungs- und Testprogramms im Rahmen der Serienentwicklung. Dabei werden die Prototypen des BMW iNEXT praktisch im Zeitraffer den Belastungen eines kompletten Fahrzeuglebens ausgesetzt. Wie jedes neue BMW Modell führt auch ihn der Weg zur Serienreife auf das Erprobungsgelände der BMW Group im südfranzösischen Miramas, über die Nürburgring-Nordschleife und anderen Rennstrecken, ins Wintertestzentrum im schwedischen Arjeplog sowie in Wüstenregionen mit besonders großer Hitze und Trockenheit.

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