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Der Range Rover Evoque – Der Motor

Eben jener P300e zählt seit dem Frühjahr zur Antriebspalette des weltweit erfolgreichen Range Rover Evoque. Jetzt macht Land Rover die Motorenauswahl erneut moderner und größer. So halten unter der Motorhaube zwei weiterentwickelte 2.0 Liter Vierzylinderdiesel aus der neuesten Ingenium-Generation Einzug – beide Selbstzünder sind mit Mild-Hybrid-Technologie (MHEV) bestückt. Diese umfasst einen Riemen-Starter-Generator und eine Batterieeinheit, sodass normalerweise beim Bremsen oder Verzögern verloren gehende Energie wieder der 48-Volt-Batterie zugeführt werden kann. Dank der Rekuperation steht mehr Leistung, etwa zum Überholen, zur Verfügung, während der Verbrauch sinkt. Die beiden neuen MHEV-Diesel des Evoque sind mit 120 kW (163 PS) oder 150 kW (204 PS) erhältlich – stärker als die bislang verbauten Aggregate, aber zugleich mit nochmals besseren Werten bei CO2-Ausstoß und Kraftstoffkonsum. So stößt der D165 ab 131 Gramm CO2 pro Kilometer aus, während sich der kombinierte Normverbrauch ab 5,0 Liter auf 100 Kilometer beläuft. Neu im Evoque Baujahr 2021 ist ferner der 1.5 Liter Ingenium Dreizylinder-Benziner, der bislang als Teil des P300e Plug-in Antriebspakets lieferbar war und nun auch als alleinige Antriebsquelle bestellt werden kann. Das als P160 klassifizierte Triebwerk stellt 118 kW (160 PS) ein Drehmomentmaximum von 260 Nm bereit. Das leichte Triebwerk, das mit Frontantrieb und einer Achtstufenautomatik angeboten wird, überzeugt mit einer gelungenen Balance aus Leistung und Effizienz. Die CO2-Emissionen des 1.5 Liter Dreizylinder-Benziners betragen 152 g/km, während der kombinierte Normverbrauch bei 6,6 Liter pro 100 Kilometer liegt.

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