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Deutsche-Commerzbank: Jeder Zweite findet Abbruch der Gespräche gut

Rund 55 Prozent der Deutschen halten es für richtig, dass die Gespräche zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank über eine Fusion abgebrochen worden sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag des „Handelsblatts“ (Freitagausgabe) vom Donnerstag. Nur 12 Prozent der Befragten halten die Entscheidung für falsch, 33 Prozent haben sich enthalten.

Deutsche Bank und Commerzbank hatten am Donnerstagvormittag in einer gemeinsamen Pressemitteilung das Aus der Fusionsgespräche verkündet. Die Vorstandsvorsitzenden beider Häuser, Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing und Commerzbank-Chef Martin Zielke, gaben an, ein Zusammenschluss biete keinen ausreichenden Mehrwert. Die Umsetzungsrisiken, Restrukturierungskosten und Kapitalanforderungen seine zu groß gewesen. Für die Erhebung waren 574 Personen am 25. April via Online-Panel befragt worden.

Foto: Deutsche Bank, über dts Nachrichtenagentur

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