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Deutschland nimmt schwer verletzte Syrer auf

Berlin - Eine größere Gruppe von schwer verletzten Opfern des Bürgerkriegs in Syrien ist am Montag von Jordanien aus nach Deutschland gebracht worden. Die 36 verletzten Männer, Frauen und Kinder werden in Bundeswehrkrankenhäusern in Berlin, Hamburg, Ulm und Westerstede behandelt. Die Bundesregierung will damit ein Signal der Menschlichkeit senden und auch einen Beitrag zur politischen Unterstützung der Nationalen Koalition der Syrischen Opposition leisten, unterstrich Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP).

"Der Bürgerkrieg in Syrien hat bereits viel zu viele Opfer gekostet. Mit der Aufnahme dieser besonders schwer verletzten Syrer wollen wir einen kleinen Beitrag zur Minderung des unvorstellbaren Leidens der Menschen in Syrien leisten, und wir wollen zeigen, dass Deutschland in dieser Zeit der Not besonders eng an der Seite der Menschen in Syrien steht."

Foto: Bürgerkrieg in Aleppo, über dts Nachrichtenagentur

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