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Edelmetalle als Geldanlage – sie sind inflationsresistent und wertbeständig

Goldbarren
(sponsored) Gold, Platin, Palladium und Silber stehen bei den Anlegern nicht erst seit gestern bzw. seit dem Aufkeimen der Finanzkrise hoch im Kurs. Sondern die Edelmetalle, die als inflationsresistente und wertbeständige Investition gelten, sind ebenfalls eine leicht verständliche Anlageform – ganz besonders, wenn es um die Absicherung der Vermögensbestände geht.

Mauergold bietet Webinare an, in denen man von Grund auf lernen kann, wie man richtig in Edelmetalle investiert. Sie erfahren:

  • weshalb Anlagen in Edelmetalle beliebt sind,
  • wo Edelmetalle am sichersten gelagert werden,
  • wie man ein Depot eröffnet und verwaltet,
  • weshalb Einkaufspreise von Edelmetallen und Depotgebühren unbedingt verglichen werden sollten und
  • wie ein Edelmetall-Realvermögen steuerfinanziert aufgebaut werden kann.

Gold einer der wertvollsten Rohstoffe der Welt

Gold ist einer der wertvollsten Rohstoffe der Welt und der Wert einer Feinunze lag 2014  bei rund 1.666,40 US-Dollar. Zum Ende des Jahres 2015 lag der Goldpreis für eine Feinunze bei rund 1.060 US-Dollar, wobei sich das weltweite Goldangebot in dem Jahr auf rund 4.300 Tonnen belief und das bei einer weltweiten Goldnachfrage  von circa 4.200 Tonnen. Aktuell beträgt der Preis pro Feinunze 1.143,50 USD (Stand 28.12.2016)Der Verwendungszweck lässt sich dabei in die Bereiche Schmuck, Technologie, Notenbanken und Investment aufteilen.

Die Experten sagten voraus, dass das Rohstoff-Jahr 2016  ein extrem starkes Jahr in der Geschichte des Rohstoff-Sektors würde. Befanden sich die Kurse der großen Rohstoffkonzerne jahrelang im Keller, so kam es 2016 zur Trendwende. Gleich im Januar ging es mit den Rohstoffpreisen und den Minenaktien wieder deutlich bergauf. Doch wie es nicht anders zu erwarten war, hat sich auch 2016 als eine Achterbahnfahrt für die Edelmetalle dargestellt. Denn es gehört eine gradlinige Aufwärtsbewegung nun einmal nicht zu den Charakteristika dieser Anlageklasse. Die Schwankungen bleiben hoch, aber genau das ist der Punkt, der den Investoren in dieser Anlageklasse besonders gute Chancen bietet.

Die Voraussagen im Bereich der Edelmetalle sind sehr interessant. Denn es hat deutliche Veränderungen bei den Preisprognosen gegeben, wie eine ausführliche Analyse der kanadischen Rohstoffexperten vom BMO Capital Markets aufführt. In diesem sind nicht nur die exakten Preisprognosen für die verschiedenen Rohstoffklassen enthalten, sondern auch die aktuellen Ratingeinstufungen für die wichtigsten Aktien des gesamten Sektors. So wurde von BMO Capital Markets die Goldpreisprognose um immerhin 17 % auf jetzt nur noch 1.175 US-Dollar pro Unze reduziert. Bei Silber fiel die Korrektur sogar mit 28 % und 17 US-Dollar pro Unze noch höher aus. Selbst das Preisziel für 2018 reduzierten die Experten von zuletzt 20,25 US-Dollar auf nur noch 18 US-Dollar (11 % Reduzierung).

Es ist keine Frage, dabei handelt es sich um deutliche Einschnitte. Doch auf der anderen Seite setzten die Experten auch etliche Preisprognosen zum Teil massiv herauf. Das gilt vor allem für die industriell genutzten Rohstoffe wie Nickel mit einem 18%ig angehobenen Preisziel für 2017. Der Preis aktuell liegt bei 5 US-Dollar pro Pfund.

Gold lohnt sich stets für Anleger

Gold ist und bleibt eine verlässliche Anlage in Krisenzeiten! Jeder der Gold kauft, der weiss, dass dieses auch in Zukunft noch seinen Wert haben wird. Das Edelmetall ist seit 4.000 Jahren auf dem Markt und damit die älteste Währung der Welt. Dazu kommt noch ein weiterer wichtiger Fakt: Die Vorräte sind begrenzt. Weltweit gibt es nur noch rund 180.000 Tonnen und da ist eine Menge, die bequem in einem olympischen Schwimmbecken oder dem Brandenburger Tor untergebracht werden könnte.

Gold ist begehrt, da die beliebten Sparprodukte wie Tages- und Festgeld aufgrund der Nullzins-Politik kaum noch Renditen abwerfen. In den vergangenen zwei Jahren investierte gut jeder vierte Deutschen (27 %)  in Gold, wie eine repräsentative Umfrage der Steinbeis-Hochschule für die Reisebank aufzeigte. Privatleute nahmen im Schnitt 4.197 Euro in die Hand und der Goldschatz der privaten Haushalte in Deutschland hat ein Plus von 477 Tonnen seit 2014 erreicht mit einer Rekordmenge von aktuell 8.672 Tonnen.

Wie wird Gold angeboten und wie sollte es gekauft werden?

Eine der beliebtesten Formen der Gold-Anlage sind Barren. Hier reicht das Angebot von den Mini-Barren, die ein Gewicht von 0,5 Gramm aufweisen bis zu Barren von einem Kilogramm. In 2015 haben die Barren beim Münchner Gold-Händler Degussa etwa 70 % des Umsatzes ausgemacht, wie der Sprecher der Geschäftsführung Wolfgang Wrzesniok-Roßbach in einem Interview  erklärte. Dabei waren die Barren mit 100 Gramm, 1 Kilogramm und 250 Gramm in der Gruppe führend. Von der Stückzahl her wurden allerdings am meisten die 1 Unzen Barren verkauft. Zudem wird Gold in Münzen gehandelt und als Schmuck angeboten. Die Münzen haben den Vorteil, dass sie kleiner sind als die Barren und es so möglich ist, den Goldvorrat leichter aufzuteilen. Als Schmuck kann Gold zu besonderen Anlässen getragen werden, anstelle es nur im Tresor zu verwahren.

In welcher Form letztendlich Edelmetalle wie Gold gekauft werden sollten, kann über ein Webinar herausgefunden werden. In diesem erhält der Interessent nicht nur Informationen darueber, warum die Edelmetalle so beliebt sind, sondern auch, wie diese am sichersten gelagert werden, wie ein Depot eröffnet und verwaltet wird und weshalb die Einkaufspreise von Edelmetallen und Depotgebühren unbedingt verglichen werden sollten. Des Weiteren gibt es auch Informationen, wie der § 8 Abs. 2 S. 11 EStG genutzt werden kann, um ein Edelmetall Realvermögen steuerfinanziert aufzubauen.

Der Goldpreis wird im nächsten Jahr seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen laut den Commerzbank-Analysten. Dafuer spricht die weiterhin extrem expansive Geldpolitik der wichtigen Zentralbanken. Das Gold steht bei den Kunden der Deutschen Börse hoch im Kurs und nach den jüngsten Angaben lagern inzwischen 113,1 Tonnen in den Tresoren des Marktbetreibers in Frankfurt und damit hat sich der Bestand, seit Beginn 2016 fast verdoppelt.

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