Ein zauberhaftes Outfit für die Hochzeit

Weiden –  Ihr Leben lang malen sich einige Frauen ihr perfektes Hochzeits-Outfit aus. Wenn es dann tatsächlich so weit ist, bleiben der zukünftigen Braut oft jedoch nur wenige Monate oder Wochen, um es tatsächlich zu finden. Im Anschluss an die Verlobung stellt sich ihnen somit direkt die Frage: Was gehört eigentlich zu einem perfekten Outfit für die Hochzeit dazu?

Klassisch in weiß oder farbenfroh

Nie zuvor hatte eine Braut so viele Freiheiten bei der Wahl ihres Hochzeitsoutfits. Doch Tipps sind gerade deswegen sehr willkommen. Eine häufige Frage ist zum Beispiel, ob die Braut bei der Hochzeit den Klassiker – ein weißes Kleid – tragen muss. Das ist nicht zwingend der Fall! Natürlich sind bei kirchlichen Trauungen weiße Kleider oder solche in zartem Farbton nach wie vor beliebt. Dennoch darf auch eine Braut, die etwa den Trachtenstil oder ein buntes Kleid bevorzugt, ihrer Vorstellungskraft gerade an ihrem schönsten Tag im Leben freien Lauf lassen. Wichtig ist letztlich ohnehin nur, dass das Outfit dem Paar gefällt.

Wie A-Linie und andere Grundformen das Hochzeitsoutfit optimieren

Es gibt einige Grundformen, die die Figur einer jeden Braut an ihrem großen Tag ins rechte Licht setzen, Vorzüge betonen und somit das gesamte Outfit vorteilhaft aufbessern. Die A-Linie etwa ist vor allem dann ratsam, wenn das Traumgewicht am Hochzeitstag nicht vorhanden ist. An der Brust sind diese Kleider eng geschnitten und werden dann nach unten hin immer weiter. So werden nicht nur ungeliebte Stellen an Bauch und Beinen weggezaubert, sondern zusätzlich der weibliche Oberkörper in den Fokus gerückt. Auch bezaubernd wirken sogenannte Empirekleider, die eine hohe Taille aufweisen und deren Rock weit geschnitten ist.

Figurbetont am Hochzeitstag

Für die perfekte Figur eignet sich natürlich auch ein figurbetontes Kleid, das mit schlichter Eleganz überzeugt.  Sogenannte „Godetröcke“ entsprechen einer geraden Schnittführung und fallen schwungvoll mit femininen Volants um Waden oder Knöchel. Hat die Braut sich erst mal für die ideale Grundform ihres Kleides entschieden, kann sie weiter zwischen zahlreichen Möglichkeiten an Rüschen und Verzierungen auswählen. Häufig ist auch die Wahl der Trägerart keine Leichte. Hauchdünne Spaghettiträger, attraktive Neckholder, schöne breite oder gar keine Träger wirken jeweils völlig anders als kleine dünne oder ganz lange Ärmel. Hier hilft nur Anprobieren!

Passende Schuhe und Strümpfe zum Hochzeitskleid

Natürlich sind elegante Pumps mit hohen Absätzen am Hochzeitstag besonders fraulich und attraktiv. Doch man darf nicht vergessen, dass selbst der schönste Hochzeitstag in der Regel auch sehr lang und damit mitunter anstrengend wird. Für ein Lächeln auf dem Gesicht der Braut – trotz hoher Schuhe – können Kompressionsstrümpfe, beispielsweise von Ofa Bamberg, sorgen. Sie wirken mit definiertem Druck, der von unten nach oben abnimmt, auf das Bein und sorgen so für eine bessere Durchblutung. Schmerzen und Müdigkeit der Beine kann so vorgebeugt werden. Die „Memory“-Strümpfe sind im Farbton Sahne extra passend für weiße Hochzeitskleider erhältlich.

Foto: djd/Ofa Bamberg

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