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Ernst & Young steigert globale Umsatzerlöse 2012 auf 24,4 Mrd. US-Dollar

London - Ernst & Young bezifferte heute den konzernweiten Umsatz für das Geschäftsjahr bis einschließlich 30. Juni 2012 auf 24,4 Mrd. US-Dollar. Im Vorjahr wurden 22,9 Mrd. US-Dollar erwirtschaftet. Die Umsatzerlöse verzeichneten eine Zunahme von 7,6 % in inländischer Währung (6,7 % in US-Dollar).

„Jedes wachstumsorientierte Unternehmen, unabhängig von dessen Hauptsitz, kennt ihre Bedeutung.“

Unser Geschäftsmodell und unsere Strategie trotzen nach wie vor den widrigen wirtschaftlichen Umständen und halten den Anforderungen der Zeit über Jahre stand. Alle unsere Geschäftsbereiche verzeichneten positive Wachstumszahlen. Die Umsätze im Bereich Wirtschaftsprüfung stiegen um 4,1 %, im Bereich Steuerberatung um 7,0 %, im Bereich Transaktionsberatung um 9,4 % und im Bereich der Advisory Services um 16,2 %. Dies bedeutet ein gutes Ergebnis angesichts des aktuellen wirtschaftlichen Klimas. Das Wachstum verlief in allen vier Sparten nahezu organisch, mit Übernahmen, die mit weniger als einem halben Prozentpunkt zu Buche schlugen.

„Das Geschäftsjahr 2012 spiegelt eine dynamische und volatile Phase der Weltwirtschaft wider. Die anhaltende Staatsschuldenkrise in Europa, die drohende ‚fiskalische Klippe’ in der US-Steuerpolitik sowie Anzeichen, dass sich die Entwicklung in den Schwellenländern abschwächt, all dies deutet auf ein schwieriges Wirtschaftsklima in den nächsten Monaten hin. Wir werden auch mit regulatorischen Unsicherheiten in vielen Jurisdiktionen rund um den Globus zurechtkommen müssen. Daher sind wir hocherfreut, dass unser Unternehmen gute Ergebnisse erwirtschaften konnte. Dabei handelt es sich um die besten Ergebnisse seit 2008, in der Mitte einer mehrjährigen von Unsicherheit geprägten Phase”, erläuterte Jim Turley, Global Chairman und CEO bei Ernst & Young.

Unsere erfolgreichsten Sektoren, alle mit Wachstumszahlen im zweistelligen Bereich, waren: Automobil, Biowissenschaften, Bergbau und Metall sowie Öl und Gas.

Infolge der Verbesserung unserer Geschäftszahlen haben wir die Zahl unserer Mitarbeiter auf 167.000 erhöht. Dies bedeutet eine Zunahme um mehr als 15.000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2012. Während wir nach wie vor im Hinblick auf Diversität und Inklusion vor einer großen Aufgabe stehen, konnten wir bereits enorme Fortschritte erzielen. Weltweit sind 25 % unserer neuen Mitarbeiter in diesem Jahr weiblich. Dies bedeutet eine Zunahme um 2 % gegenüber dem Vorjahr und um 5 % gegenüber 2010.

Unser Erfolg in den Schwellenmärkten ist in erster Linie auf ein strategisches Investitionsprogramm zurückzuführen, das vor 6 Jahren eingeleitet wurde. Seit Beginn des Programms haben wir über 1,8 Mrd. US-Dollar in unsere Regionen investiert, ein Großteil davon war für die Schwellenmärkte vorgesehen.

„Wir sind bestrebt, unsere Investitionen in den Schwellenmärkten aufrechtzuerhalten”, so John Ferraro, Global Chief Operating Officer bei Ernst & Young. „Jedes wachstumsorientierte Unternehmen, unabhängig von dessen Hauptsitz, kennt ihre Bedeutung.”

Die Ergebnisse wurden im Jahr 2012 überdeutlich, als Brasilien organische Umsatzzuwächse von 17,5 % verzeichnete, während Indien, Afrika, China und die GUS-Staaten ebenfalls hohe Zuwächse von 19,8 %, 10,2 %, 11,8 % bzw. 15,6 % verzeichneten.

„Für Ernst & Young war dessen Rolle auf den weltweiten Kapitalmärkten noch nie zuvor von größerer Bedeutung. Aufgrund der unruhigen wirtschaftlichen Zeiten müssen wir unvermindert auf die Zusammenarbeit mit unseren Kunden setzen, um die bestmöglichen Serviceleistungen zur Verfügung stellen zu können, unabhängig davon, wo sie sich auf dieser Welt befinden”, erklärte Jim Turley.

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