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8. Folge: Witz 10 – Requisitenwitz

Eine Frau kommt zum Psychiater und klagt ihm ihr Leid und sagt: „Des is ein Wahnsinn.
Is ein Wahnsinn. Mein Mann der wü nix mehr von mir. Es is wirkli, wir sand long zomm
oba trotzdem ma so schiach bin i jo a ned. Und jedesmoi, jedesmoi kumm i zhaus und
und und und wochs so bissl zuchi und er wü ned. Er wü oafoch ned. I hob schon so an
Stau i sogs Ihna! I muas jetzt dringend amoi wos hobn mit meim Monn, sonst drah i
durch!“ Na gut da Psychiater denkt sich: Gut da is Feuer am Dacht und sogt: „Oiso,
schaun Sie ich hab schon einen Tipp für Sie. Mochen Sies folgendermaßen. Wenn Ihr
Mann das nächste Mal duscht, dann nehmen Sie ein Spülmittelflascherl her, mochn die
Duschtür auf und hauns über erm drüber und sogn so: Spüli, Spüli, Spüli machen Liebe
vieli, vieli. Jo, genau des sogn Sie. Und dann legen Sie sich Pudlnackert ins Bett.“ Nagut
die Frau, die hat wirklich schon jegliche Hoffnung aufgegeben. Und als der Mann in die
Dusche schleicht zuhause, bewaffnet sie sich mit der Spülmittelflasche, schleicht sich
hinter die Duschtür, und er dreht die Dusche auf und sie: „SPÜLI, SPÜLI, SPÜLI
MACHEN LIEBE VIELI, VIELI!“ Und sie geht ins Bett, ziagt sich aus , legt sich ins Bett.
Auf oamoi kummt der Mann ganz lässig herein, tut Scheuerpulver über sich drüber und
sogt: „Ata Ata Ata ins Wirtshaus geht der Vater!“

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