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Fußball-Nationalmannschaft zu Besuch im Volkswagen Werk Wolfsburg

Zwei Tage vor dem Qualifikationsspiel zur EURO 2020 gegen die Niederlande in Amsterdam tauschten Leroy Sané, Marco Reus & Co. die Fußballschuhe gegen Sicherheitsschuhe, zogen sich eine Arbeitsjacke über und fuhren in die Produktionshallen. Dort wartete die Mannschaft von Volkswagen auf sie: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des neuen Mobilitätspartners des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). 90 Minuten, so lang wie ein Fußballspiel, dauerte der Besuch, an dem auch DFB-Präsident Reinhard Grindel teilnahm. Die Nationalspieler schauten nicht nur bei der Arbeit zu, sondern packten selbst mit an. Dabei erfuhren sie: Auch Autobau ist Mannschaftssport. Vorstand Ralf Brandstätter, der als Chief Operating Officer (COO) das operative Geschäft der Marke Volkswagen leitet, erklärte: „Das Ergebnis unserer Arbeit, nämlich jedes einzelne Auto, ist nur so gut wie die Leistung, die alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in jedem Moment hineinstecken. Nicht anders ist es bei einem Fußballspiel.“ Die Nationalspieler waren von der Tour durch Europas größte Automobilfabrik sichtlich beeindruckt. „Wenn die Mitarbeiter hier im Werk nicht gut zusammenarbeiten, dann steht am Ende der Produktion kein gutes Auto. Auch bei uns kommt nur dann ein gutes Spiel und Ergebnis heraus, wenn wir harmonieren und als Team auftreten“, sagte Serge Gnabry, der den Kollegen in der Lackiererei beim Abdichten des Unterbodens half.

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