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Grundrezept für Ausbackteig – hier mit leckeren Apfelringen

Von einer luftigen Teighülle umschlossen können Sie von Gemüse über Obst bis hin zu Fisch oder Fleisch alles knusprig ausbacken. Besonders saftig bleiben Apfelscheiben in Weinteig. Trennen Sie für den Teig als erstes die Eier. Schütten Sie das Mehl in eine Schüssel und verrühren Sie es gut mit Weißwein. Auch Bier, Milch oder Wasser lassen sich je nach Rezept verwenden. Fügen Sie unter Rühren die Eigelbe und etwas Öl oder zerlassene Butter für die Geschmeidigkeit zu. Zum Aromatisieren etwas Vanillemark. Jetzt das Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Für pikante Ausbackteige lassen Sie einfach den Zucker weg. Heben Sie als nächstes den Eischnee unter den Weinteig. So wird dieser schön luftig und locker. Bereisten Sie dann das Obst vor. Schälen Sie die Äpfel und stechen Sie das Kernhaus mit einem Ausstecher heraus. Nun in dicke Scheiben schneiden. Wunderbar ausbacken lassen sich beispielsweise auch Ananasscheiben, Banane oder Holunderblütendolden. Erhitzen Sie in einem weiten Topf Fett zum Frittieren. Es ist heiß genug wenn an einem Holzspieß Bläschen aufsteigen. Ziehen Sie die Apfelringe mit Hilfe einer Gabel oder einem Holzstäbchen einzeln durch den Ausbackteig und frittieren Sie sie goldbraun. Währenddessen einmal wenden. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Backen Sie auf diese Weise alle Apfelscheiben nacheinander aus. Sie sollten dabei nicht mehr als 3-4 Apfelscheiben in den Topf geben, da das Fett sonst zu sehr abkühlt und sich das Frittiergut schnell vollsaugt. Zum Schluss nach Belieben noch mit Puderzucker bestauben oder in Zimtzucker wenden. Am besten schmecken die ausgebackenen Apfelringe noch warm beispielsweise mit selbstgemachter Vanillesauce oder feinem Parfait.

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