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Hilfskonvoi für Ost-Ghuta steckt fest

Hilfsorganisationen und die UNO haben einen geplanten Hilfskonvoi für die Not leidenden Zivilisten in der syrischen Rebellen-Enklave Ost-Ghuta verschoben. Die Lage vor Ort sei derzeit zu unsicher, sagte eine Sprecherin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Seit Beginn der Armeeoffensive auf Ost-Ghuta Mitte Februar wurden laut Aktivisten mehr als 900 Menschen getötet.

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