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„Ich möchte nicht, dass mein Kind Judensau genannt wird“

Vor dem Hintergrund mehrerer antisemitischer Vorfälle bereitet einem jüdischen Grundschullehrer aus Berlin der alltägliche Antisemitismus zunehmend Sorge. „Sich öffentlich als Jude in Großstädten oder in Berlin zu erkennen zu geben, das gibt Ärger“, berichtet der 43-Jährige.

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