Foerdermittel

Fördermittel finden – einfach per App

Noch immer werden die öffentlichen Fördermittel zu wenig genutzt und das vor allem von Start-ups und auch Bauherren. Sicherlich, der Staatstopf scheint nicht für jeden attraktiv, lässt er Antragssteller doch schnell im Dschungel der Bürokratie versauern, doch es lohnt sich immer, sich eine Übersicht zu verschaffen, denn es gibt für fast alle Bereiche einen Förderungen.

Förderung für Start-ups

Die Idee steht, der Businessplan ist entworfen und nun geht es für die meisten Existenzgründer darum, Kapital zu beschaffen. Die Statistik zeigt, dass nur jeder zehnte Gründer ohne externe Mittel seinen Sprung in die Selbstständigkeit schafft (KfW Gründungsmonitor 2014) und über die Hälfte benötigt rund 50.000 Euro oder sogar mehr (Deutscher Start-up Monitor2013), um ihren Start-up zu bewältigen. Und dieses Geld liegt nicht einfach auf der Straße. Viele der Start-ups setzen auf die Finanzspritzen von VCs und den Business Angels, obwohl 70 % der Start-ups den Erhalt von Venture Capital hier als „schwierig“ und „langwierig“ bezeichnen. Nur die wenigsten greifen auf das nicht ausgeschöpfte Potenzial der „öffentlichen Fördermittel“ zu. Sicherlich ist der staatliche Geldbeutel unübersichtlich mit der gesamten Bürokratie, die damit verbunden ist, aber es lohnt sich, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Der Grund: für fast alle Bereiche gibt es auf regionaler, nationaler und auch internationaler Ebene Fördertöpfe, die ausgeschöpft werden können.

Die Baufinanzierung mit Fördermitteln

Auch für Bauherren und Käufer von Immobilien werden die unterschiedlichsten Fördermittel angeboten, die sich sogar oftmals miteinander kombinieren lassen. Doch auch hier gilt, nur die wenigsten wissen, welche Möglichkeiten bestehen, staatliche Fördermittel zu erhalten, wobei die KfW Fördermittel zu den wichtigsten Geldquellen für Bauherren und Käufer gehören. Was die Beantragung angeht, so ist diese einfach, denn die Kredite werden über die Hausbank beantragt und ausgezahlt. Die Investitionszuschüsse, werden von dem Bauherren direkt bei der KfW beantragt, was sogar online vorgenommen werden kann. Doch wichtig ist, alle Anträge auf Fördergelder müssen VOR Beginn der Baumaßnahmen oder dem Kauf der Immobilie gestellt werden. Zudem ist die Beratung durch einen qualifizierten Energieberater bei einem Antrag auf Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen notwendig. Das gilt auch für die KfW Förderung eines energieeffizienten Neubaus.

Warum nicht von Fördergeldern profitieren?

Niemand hat es zu verschenken, kein Start-up, kein Selbstständiger auch der Bauherr nicht. Warum sollte man nicht von den 145 Milliarden Euro Fördergeldern profitieren, die der Staat jährlich vergibt? Um sich zuerst einen Überblick zu verschaffen, und nicht im Bürokratie-Dschungel zu versinken, heißt es, sich zuerst informieren. Die Frage ist nur wo man beginnt, das Internet spuckt über 79.000 Ergebnisse aus, wenn der Suchbegriff „Fördermittel Start-up“ eingegeben wird und für „Fördermittel Bauherren“ sogar rund 157.000 Suchergebnisse! Da kann schon verzweifelt werden. Zu diesem Problem hat sich Alexander Schulenburg Gedanken gemacht und was herauskam, ist eine App, die für die gängigen Betriebssysteme erhältlich ist. Mit dieser Universal-App ist es möglich, eine Schneise zu schlagen, in den Dschungel der Fördermittel und sich ohne großen Aufwand über die einzelnen Fördermittel und deren Bedingungen zu informieren. Die App „Fördermittel Top 50“ punktet mit Mehrwert und ist privat und beruflich ein nützliches Tool. Die App wird im App Store in einer kostenlosen (50 Fördermittel) und einer kostenpflichtigen Version (350 Fördermittel) angeboten. In nur drei Schritten sind das passende Programm, die Hotline und das dazugehörige Antragsformular identifiziert und zudem errechnet die App auch die individuellen Zuschüsse für die Investitionen in neue Energien. Bereits über 100.000 Downloads sind zu verzeichnen und wird die App wird von iPhone & Co, Computer Bild, Bild.de und der Stiftung Warentest als empfehlenswert bewertet. Besonders für die neuen Energien, die energetische Sanierung, Beschäftigung und Weiterbildung sowie für die Forschung und Entwicklung werden jährlich die Zuschüsse vergeben, warum sollte man nicht selbst davon profitieren – ohne großen Aufwand, dank der Fördermittel App.

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