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Grenze bei Baukindergeld könnte auf 140 Quadratmeter steigen

Im Streit um das Baukindergeld könnten die diskutierten Flächengrenzen doch noch einmal gelockert werden. Das hat SPD-Fraktionsvize Sören Bartol laut eines Berichts von "Bild" (Montagausgabe) ins Gespräch gebracht. "In den Koalitionsverhandlungen ist vereinbart worden, dass das Baukindergeld nicht mehr als zwei Milliarden Euro kosten soll, damit die begrenzten Mittel auch noch für neue bezahlbare Mietwohnungen reicht. Wenn die Union dabei bleiben will, dass auch relativ hohe Einkommen profitieren sollen, bleibt nur eine Begrenzung der Grundfläche. Ob das am Ende 120 oder 140 Quadratmeter sein werden, wird sich zeigen, wenn wir verlässliche Zahlen haben", sagte Bartol zu "Bild". Die Zahlen müsse der zuständige CSU-Minister Seehofer "jetzt endlich mal liefern", sagte Bartol weiter, "statt der SPD den Schwarzen Peter unterzujubeln". Zuvor war bekannt geworden, dass Union und SPD sich wegen der Budgetgrenze auf ein Förder-Limit von 120 Quadratmetern geeinigt hatten. Der Wirtschaftsweise Lars Feld kritisierte das Vorgehen. "Der sauberste Weg, das Budget einzuhalten, wäre die Einkommensgrenze zu senken", sagt Feld zu "Bild". Die Grünen-Haushälterin Ekin Deligöz kritisierte das Baukindergeld als "komplette Fehlinvestition". Deligöz sagte zu "Kein Baukindergeld der Welt hilft einer alleinerziehenden Mutter, eine bezahlbare Wohnung in unseren Städten zu finden!" Foto: Baustelle, über dts Nachrichtenagentur

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