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Handelsverband: Lebensmittelhandel als „systemrelevant“ einstufen

Der Handelsverband Niedersachsen-Bremen fordert, auch Mitarbeiter im Lebensmittelhandel als "systemrelevant" einzustufen, um weiterhin die lückenlose Grundversorgung sicherzustellen. "In einer Situation wie dieser, wo die Menschen auf den Lebensmitteleinzelhandel mehr denn je angewiesen sind, ist mir völlig unverständlich, dass das nicht passiert", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands, Mark Alexander Krack, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Anders als für Mitarbeiter zum Beispiel im Gesundheitswesen ist bisher die Kinderbetreuung für das Personal im Supermarkt nicht grundsätzlich sichergestellt.

"Damit die Grundversorgung auch weiterhin flächendeckend gesichert bleibt, müssen unsere Mitarbeiter auch als `systemrelevant` eingestuft werden. Für Ränkespiele zwischen den Ministerien habe ich kein Verständnis", sagte Krack.

Foto: Einkaufsregal in einem Supermarkt, über dts Nachrichtenagentur

 

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