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Hongkong-Aktivist wirbt mit Neubauer um weltweite Solidarität

Der Demokratie-Aktivist Joshua Wong aus Hongkong und die deutsche Klima-Aktivistin Luisa Neubauer haben für eine bessere Vernetzung der Jugendbewegungen weltweit geworben. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben) vorab unter Berufung auf eine Videoaufzeichnung der beiden im Rahmen der Jugendkonferenz Tincon, die am Freitag übertragen wird. Wong kündigte an, an den Demonstrationen in Hongkong trotz der wachsenden Bedrohung durch das chinesische Sicherheitsgesetz festzuhalten: „Wir werden weiter protestieren“, zitiert das RND den Studenten.

China führe einen Krieg gegen liberale und demokratische Werte. „Wir könnten mehr Solidarität von Aktivisten überall auf der Welt bekommen“, sagte er. Neubauer stimmte ihm zu: „Wir müssen für Menschenrechte und Freiheit und gerechte Demokratie kämpfen, wo auch immer wir sind. Das verbindet die Punkte auf der ganzen Welt“, sagte die „Fridays for Future“-Aktivistin. Und weiter: „Ob wir gegen den Klimakollaps kämpfen, für Demokratie, gegen Rassismus und Sexismus – alle diese Kämpfe haben gemeinsam, dass unsere Freiheit und unsere Menschenrechte aktiv gefährdet sind.“

Foto: Luisa Neubauer, über dts Nachrichtenagentur

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