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Hospitalisierungsinzidenz steigt auf 2,13

Die bundesweite Hospitalisierungsinzidenz für Corona-Infizierte ist nach drei Rückgängen in Folge wieder gestiegen. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 2,13 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 1,92). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Trotzdem zeigen sie den Trend richtig an. In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz vorläufig bei 0,81, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,56, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,24, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 1,51, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 2,99 und bei den Über-80-Jährigen bei 8,27 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner. Die Hospitalisierungsinzidenz gilt seit dem Sommer offiziell als der wesentliche Indikator für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen, eine einheitliche Schwelle ist aber nicht definiert. In Niedersachsen gilt beispielsweise die erste Warnstufe ab 6,0, Warnstufe 2 ab 8,0, und die höchste Warnstufe 3 ab einer Hospitalisierungsinzidenz von 11,0. (dts Nachrichtenagentur)
Foto: Kreuz in einem Krankenhaus, über dts Nachrichtenagentur

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