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Immobilienverband rechnet mit hohen zweistelligen Zuwachsraten bei Kaufabschlüssen

Immobilienverband rechnet mit hohen zweistelligen Zuwachsraten bei Kaufabschlüssen

Immer mehr Deutsche kaufen sich eine Immobilie, um ihr Geld vor Inflationsverlusten zu schützen und die noch immer relativ niedrigen Hypothekenzinsen zu nutzen. Das berichtet die „Bild-Zeitung“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf Angaben des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Demzufolge rechnet der IVD sowohl bei der Zahl der abgeschlossenen Kaufverträge als auch beim Umsatzvolumen mit extremen Zuwachsraten in der Größenordnung von bundesweit 20 bis 30 Prozent zum ebenfalls guten Vorjahr.

In Großstädten könne sich der Anstieg sogar auf 30 bis 50 Prozent belaufen. Christian Kraus vom Münchner Baugeldvermittler Interhyp wird mit den Worten zitiert: „Der Markt ist leergekauft. Viele Interessenten bekommen nicht das, was sie suchen.“ Folge sei: „In guten Lagen ziehen die Preise deutlich an.“

Diese Meldung aus Berlin wurde am 11.06.2011 um 09:20 Uhr mit den Stichworten DEU, Immobilien übertragen.

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Ein Kommentar

  1. Bei dieser Zinslage ist es natürlich, dass man in eine Hypothek investiert. Mit der langfristigen Zinsbindung kann man sich für einige Jahre absichern. Ich befürchte einfach, dass sich mit der Zeit eine Blase bilden wird.

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