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Italien verlängert Ausgangssperren bis Mitte April

Die italienische Regierung hat die landesweiten Ausgangssperren aufgrund der Corona-Krise bis mindestens zum 12. April verlängert. Das teilte der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza am Montagabend in Rom mit. Die Verlängerung der Ausgangssperren habe sich auf der Sitzung des wissenschaftlichen Beratergremiums ergeben.

Damit folge die italienische Regierung diesen Empfehlungen, so Speranza weiter. Zuvor hatte der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte am 9. März die Bewegungsfreiheit der Bürger landesweit eingeschränkt. Die Zahl der Coronavirus-Infektionen ist am Montag in Italien auf 101.739 gestiegen. Die Gesamtzahl stieg seit Sonntag um rund vier Prozent oder 4.050 Fälle, wie aus Daten der Katastrophenschutzbehörde hervorgeht. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um rund 7,5 Prozent oder 812 Fälle auf 11.591.

Foto: Blick über Rom, über dts Nachrichtenagentur

 

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