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Kleine Beifahrer: Kinderfahrradanhänger und die Vorteile

Reichenberg - Der Trend zeigt es deutlich: Kinderfahrradanhänger werden immer beliebter. Das hat eine TNS-Emnid-Umfrage ergeben, die im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen durchgeführt wurde. 27 Prozent gaben an, dass sie es für die beste Methode halten, Kinder im Alter zwischen einem und vier Jahren sicher zu bewegen. Interessant ist auch, dass 34 Prozent der Männer, aber nur 21 Prozent der Frauen einen solchen Kinderfahrradanhänger bevorzugen. Zwar ist ein gewöhnlicher Fahrradsitz nicht so sperrig, dafür sind Anhänger gerade für längere Fahrten besonders praktisch. Die Kinder sind so vor Wind und Wetter geschützt, können spielen und sogar schlafen und haben es einfach bequemer. Selbst die Mitnahme von mehreren Kindern ist möglich. Ein Schutznetz hält Insekten und aufwirbelnde Steinchen ab und manch ein Kinderfahrradanhänger lässt sich sogar zum Kinderwagen umbauen.

Die Sicherheit steht an oberster Stelle

Ein Transport mit Kinderfahrradanhängern ist zudem sicherer als die Verwendung eines Fahrradsitzes. Bei einem Sturz kippt das Rad auf die Seite – das Kind ist dem schutzlos ausgeliefert. Ein Anhänger dämpft dagegen einen Aufprall und kann so besser vor Verletzungen schützen. Beachten muss man allerdings, dass sich durch das zusätzliche Gewicht des Anhängers und die Länge des Gespanns die Fahreigenschaften des Rades verändern.

Schutz vor Langfingern

Ein Kinderfahrradanhänger ist nicht gerade billig. Laut „Öko-Test“ (Spezial Baby 2011) kann der Preis für einen hochwertigen Anhänger zwischen 300 und 850 Euro liegen. Dazu muss man noch die Kosten für das Zubehör rechnen. Viele stellen sich berechtigt die Frage, was passiert, wenn der Anhänger gestohlen wird. „Eine Hausratversicherung beinhaltet auch den Schutz eines Kinderfahrradanhängers, sofern dieser in einem abgeschlossenen Raum aufbewahrt wird“, erklärt Edgar Schmitt von den Ergo Direkt Versicherungen . Ebenso wie Fahrräder sind also auch Kinderfahrradanhänger, die sich in einer Wohnung, einer abgeschlossenen Garage oder einem abgeschlossenen Keller befinden, automatisch gegen Diebstahl versichert. Auch kann der einfache Diebstahl aus unverschlossenen Kellern oder bei Abstellung im Freien mitversichert werden, wie Schmitt betont: „Generell springt die Hausratversicherung aber auch dann nur ein, wenn die Fahrräder und die Anhänger mit einem Schloss gesichert waren.“ Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

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