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KMK-Präsidentin: Abiturienten sollen keine Nachteile entstehen

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Britta Ernst (SPD), hat versichert, dass keinem Jugendlichen durch die Umsetzung der Abiturprüfung Nachteile entstehen sollen. “Niemand sollte die Jugendlichen, die jetzt vor dem Abschluss stehen, zusätzlich zur normalen Prüfungsnervosität verunsichern”, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. “Alle arbeiten mit Hochdruck an sicheren Bedingungen für die Durchführung der Prüfungen.”

Schülern sollten in diesem von der Pandemie geprägten Schuljahr keine Nachteile für ihre weitere Bildungsbiografie entstehen. Die KMK habe mit ihrem Beschluss zum Abitur 2021 vom 21. Januar einen Rahmen verabredet, der die Vergleichbarkeit sicherstelle, aber Spielräume schaffe, um auf die Einschränkungen der Pandemie Rücksicht zu nehmen und der in den Ländern umgesetzt werde, sagte Ernst. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatte sich zuvor dafür ausgesprochen, wegen der Corona-Pandemie die Abiturprüfungen notfalls ausfallen zu lassen. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Kultusministerkonferenz, über dts Nachrichtenagentur

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