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Kostenlose Handyortung gewinnt immer mehr Freunde

Handyortung - Kostenlose Handyortung gewinnt immer mehr FreundeBerlin – In diesem Jahr gab es was zu feiern. Das Handy wurde im Juni dreißig Jahre alt. Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) prognostizierte Anfang des Jahres, dass die Anzahl der Mobiltelefone Ende 2014 weltweit die Marke von 7 Milliarden knacken könnte. Dies bedeutet, dass praktisch auf jeden Erdenbürger ein Handy entfallen würde. Mittlerweile nutzen mehr als 90% aller Deutschen über 14 Jahre ein Mobiltelefon und rund 42 Millionen Bundesbürger verfügen über ein Smartphone, mit dem sie auch mehr oder weniger regelmäßig Internetanwendungen nutzen. Neben der Entwicklung des Internets hat wohl kaum eine Erfindung der letzten Jahrzehnte unser Leben mehr umgekrempelt als das Mobiltelefon.

Kostenlose Handyortung – wenn das zweite „Gehirn“ verloren geht

Die kleinen Minicomputer sind mehr als eine Kommunikationszentrale. Sie ersetzen Fotoapparate, Notiz- und Telefonbücher, Kalender oder Navigationsgeräte und kennen oft die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer. Umso mehr trifft es den Besitzer, wenn sein Handy verlorengeht oder gestohlen werden sollte. Einige Mobifunkprovider und Handyhersteller haben mittlerweile die Möglichkeit der Handyortung geschaffen. So können Besitzer nicht nur ermitteln, wo ihr Gerät gegenwärtig ist, sondern haben oft sogar die Option, dieses zu sperren oder sämtliche gespeicherten Inhalte zu löschen. Dies ist jederzeit legitim und gesetzeskonform, denn die Voraussetzung, ein Handy orten zu lassen ist das Einverständnis des Besitzers.

Für und Wider der Handyortung – die Meinungen sind geteilt

Immer wieder gab und gibt es Diskussionen um die Handyortung. Während einige die Möglichkeit der Handyortung völlig ablehnen und als Eingriff in die Privatsphäre werten, gibt es auch eine Vielzahl von Befürwortern. Mittlerweile haben sich eine ganze Reihe von Online Portalen etablieren können, über die sich Personen per Handy orten lassen. Und zunehmend mehr User nehmen diese Angebote gern an.

Viele Anwendungen der kostenlosen Handyortung versprechen nämlich mehr Vorteile, als Nachteile. Neben der Möglichkeit, zur Aufklärung von Straftaten beizutragen, spielt die Handyortung unter anderem bei Notfall- und Rettungseinsätzen eine wichtige Rolle. Extremsportler, die sich auf unbekanntem Terrain bewegen, aber auch ältere Leute oder Kinder können unverhofft in eine Notsituation kommen, wo dringendes Handeln notwendig ist. In dieser Situation ist es von größter Wichtigkeit, die präzise Position der Person ermitteln zu können. Natürlich sind auch noch zahlreiche weitere sinnvolle Anwendungen denkbar, über die man auf den einschlägigen Portalen für kostenlose Handyortung vielfältige Informationen findet.

Zwei Techniken der Handyortung

Während vor ein paar Jahren noch GSM als Mittel der Wahl galt, um jemanden per Handy orten zu können, nutzt man heute die GPS Handyortung. Bei der GSM-Ortung wurde auf die Funkzellen-Technologie gesetzt, denn jeder Handynutzer wird in einer genau definierten Funkzelle eingeloggt und kann so über die Zelle und die Signalstärke zu den einzelnen Sendemasten geortet werden. GPS hingegen ist um Einiges genauer, denn hier wird der Standort über Satelliten ermittelt. Mittlerweile verfügen ja nahezu alle neuen Handys über ein GPS Modul, das diese komfortable Art der Ortung per Handy unterstützt.

Foto: © porah

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