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Mehrheit befürwortet Maskenpflicht beim Einkaufen und im ÖPNV

Die große Mehrheit der Deutschen hat das Tragen von Alltagsmasken beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr offenbar inzwischen weitgehend akzeptiert. Das ist das Ergebnis einer Erhebung von Kantar, über die der "Spiegel" berichtet. Demnach finden 85 Prozent, die Maske sollte in solchen Situationen verpflichtend sein, ein Zuwachs von 28 Prozentpunkten gegenüber April.

Dass das Maskentragen freiwillig sein sollte, finden nur noch 13 Prozent der Befragten. 71 Prozent halten die derzeitigen politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie für angemessen, 15 Prozent sogar für "nicht ausreichend". Nur bei den AfD-Anhängern bezeichnet sie eine Mehrheit von 56 Prozent als "übertrieben". Den eigenen persönlichen Status und Wohlstand sehen die meisten nicht bedroht. 58 Prozent gaben an, Corona habe sich "nicht negativ auf meine persönliche finanzielle Situation ausgewirkt, und ich erwarte auch keine negative Auswirkung". Für die Erhebung wurden 1.005 Personen befragt. (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Polizei kontrolliert Maskenpflicht in U-Bahn, über dts Nachrichtenagentur

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