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Menschenrechtsbeauftragte fordert bessere Katastrophenvorsorge

Die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Bärbel Kofler (SPD), fordert eine bessere weltweite Katastrophenvorsorge. Man müsse gemeinsam und entschlossen Naturkatastrophen vorbeugen, sagte sie am Mittwoch. „Ich wünsche mir, dass die neue Bundesregierung hierbei eine führende Rolle einnimmt.“

Seit Langem sei klar: „Überall nehmen Zahl und Intensität von Extremwetterereignissen zu, auch als Folge des Klimawandels.“ Gerade aus der „unteilbaren Verantwortung, den Klimawandel aufzuhalten“, sei gemeinsames Handeln unabdingbar, so die SPD-Politikerin. In drei Bereichen will Kofler besonders nachbessern: „Erstens das Verständnis des Katastrophenrisikos und das frühzeitige Erkennen von Gefahren, zweitens das Verständnis davon, wie sich Katastrophen gegenseitig bedingen, überlagern und verstärken und drittens die Vorsorge und Vorbereitung auf den Katastrophenfall.“ (dts Nachrichtenagentur)

Foto: Nach dem Hochwasser 2021, über dts Nachrichtenagentur

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