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Neues Corona-Hilfsprogramm schiebt US-Börsen nur wenig an

Die US-Börsen haben am Donnerstag angesichts eines neuen Corona-Hilfsprogrammes nur teilweise zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 23.719,37 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,22 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.785 Punkten im Plus gewesen (+1,47 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt aber mit rund 8.200 Punkten (-0,35 Prozent) leicht im Minus.

Die US-Notenbank Fed hatte zuvor angekündigt, weitere 2,3 Billionen US-Dollar in die von der Krise getroffene US-Wirtschaft zu pumpen. So sollen über Banken unter anderem vierjährige Kredite für Firmen mit bis zu 10.000 Beschäftigten zur Verfügung gestellt werden. Zudem sollen Anleihen von Bundesstaaten und bevölkerungsreichen Counties und Städten erworben werden. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagabend angesichts der US-Maßnahmen stärker. Ein Euro kostete 1,0926 US-Dollar (+0,64 Prozent). Der Goldpreis verzeichnete ebenfalls starke Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 1.680,94 US-Dollar gezahlt (+2,09 Prozent). Das entspricht einem Preis von 49,46 Euro pro Gramm.

Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

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