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News zu Eritrea

Eritrea ist ein Staat im nordöstlichen Afrika. Er grenzt im Nordwesten an Sudan, im Süden an Äthiopien, im Südosten an Dschibuti und im Nordosten an das Rote Meer. Der Landesname leitet sich vom griech. ᾿Ερυθραία Erythraia ab, das auf die Bezeichnung ἐρυθρὰ [θάλασσα] erythrà thálassa, ‚rotes [Meer]‘, zurückgeht. Die Eigenbezeichnung Ertra aus Ge’ez bahïrä ertra, ‚Rotes Meer‘, bezieht sich ebenfalls auf diese alte griechische Bezeichnung des Roten Meeres.
Das Land entstand als italienische Kolonie und wurde 1993 nach dreißigjährigem Unabhängigkeitskrieg erstmals seit 1961 wieder von Äthiopien unabhängig. Seit 1941 unter britischer Verwaltung, war Eritrea als Provinz ab 1952 föderativ mit Äthiopien verbunden, ehe es 1961 zentralistisch eingegliedert wurde. Heute hat das Land eine republikanische Verfassung und wird seit der Unabhängigkeit politisch von der Volksfront für Demokratie und Gerechtigkeit dominiert, die aus der Unabhängigkeitsbewegung der Eritreischen Volksbefreiungsfront hervorgegangen ist. Präsident ist seither Isayas Afewerki.

Steinmeier gratuliert Abiy Ahmed zum Friedensnobelpreis

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dem äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed zum Friedensnobelpreis gratuliert. "Mit dieser Auszeichnung würdigt das Nobelpreiskomitee Ihre entscheidende Rolle beim historischen Friedensschluss mit dem Nachbarn und ehemaligen Erzfeind Eritrea", schreibt Steinmeier an Abiy. Der Regierungschef habe durch sein "mutiges und tatkräftiges Engagement" gezeigt, dass alte und tiefe Gräben …

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Maas lobt Abiy Ahmed als „herausragende Führungspersönlichkeit“

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat den diesjährigen Friedensnobelpreisträger, Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed, als "eine wirklich herausragende Führungspersönlichkeit Afrikas" gelobt. "Sein Mut und seine Weitsicht sind Beispiel und Vorbild weit über Afrika hinaus", sagte Maas am Freitag. Abiy habe in kürzester Zeit Entwicklungen auf den Weg gebracht, die niemand für möglich …

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Äthiopischer Regierungschef erhält Friedensnobelpreis

Der Friedensnobelpreis wird in diesem Jahr an den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed verliehen. Das teilte das Nobelkomitee am Freitagvormittag in Oslo mit. Er wurde für seine "Bemühungen um Frieden und internationale Zusammenarbeit" ausgewählt. Insbesondere hob das Nobelkomitee seine Initiative zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem benachbarten Eritrea hervor. Abiy Ahmed …

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Regierung und Bahn planen Spitzentreffen zu Sicherheit an Bahnhöfen

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will am Mittwoch bei einem Spitzentreffen mit der Deutschen Bahn über Maßnahmen für mehr Sicherheit an Bahnhöfen beraten. Es gehe um Konsequenzen aus der tödlichen Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof von Ende Juli, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben) unter Berufung auf Regierungskreise. An dem Gespräch sollen demnach …

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Kommunen fordern Gesamtkonzept für öffentliche Sicherheit

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Nachdem Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) kürzlich angemahnt hatte, das Sicherheitsgefühl der Bürger müsse schnellstens verbessert werden, fordern Politiker und Vertreter von Städten und Kommunen mehr Unterstützung bei der städtischen Sicherheit. "Obwohl die Kriminalität abnimmt, haben die Menschen mehr Angst. Dagegen brauchen wir eine Gesamtstrategie", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen …

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Lambrecht: Videoüberwachung bereits an vielen Bahnhöfen vorhanden

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Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat zurückhaltend auf die Forderung von Innenminister Horst Seehofer (CSU) reagiert, nach der tödlichen Attacke von Frankfurt die Videoüberwachung in Bahnhöfen auszuweiten. "Videoüberwachung gibt es bereits an vielen Bahnhöfen. Wir sollten jetzt über alle Schritte reden, die die Sicherheit wirklich erhöhen", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen …

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Kubicki kritisiert Seehofer-Forderung nach mehr Videoüberwachung

Kubicki kritisiert Seehofer Forderung nach mehr Videoueberwachung 310x205 - Kubicki kritisiert Seehofer-Forderung nach mehr Videoüberwachung

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) für seine Forderung scharf kritisiert, als Konsequenz aus der tödlichen Attacke von Frankfurt die Videoüberwachung in Bahnhöfen auszuweiten. "Auch Horst Seehofer weiß eigentlich, dass die Ausweitung der Videoüberwachung in Bahnhöfen solche schrecklichen Taten überhaupt nicht verhindern kann", sagte Kubicki den Zeitungen …

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Bahnsteig-Morde: Seehofer will mehr Polizeipräsenz an Bahnhöfen

Bahnsteig Morde Seehofer will mehr Polizeipraesenz an Bahnhoefen 310x205 - Bahnsteig-Morde: Seehofer will mehr Polizeipräsenz an Bahnhöfen

Nach dem Mord eines achtjährigen Jungen, der am Montagmorgen am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einrollenden ICE auf die Gleise gestoßen worden ist, hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mehr Polizeipräsenz an Bahnhöfen gefordert. "Bahnhöfe sind öffentliche Räume. Und wenn dort solche schrecklichen Verbrechen passieren", dann sei es nachvollziehbar, dass in der …

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400.000 Asylzuwanderer in Beschäftigung

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Asylbewerber in Deutschland finden nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zunehmend Beschäftigung - allerdings macht nur ein kleiner Teil von ihnen eine Berufsausbildung. "Unter den seit 2015 aus den acht wichtigen Asylherkunftsländern Syrien, Afghanistan, Irak, Eritrea, Pakistan, Nigeria, Somalia, Iran zu uns gekommenen Erwerbsfähigen gehen …

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Schäfer-Gümbel will schärfere Kontrollen für Waffenbesitzer

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Als Konsequenz aus den rassistisch motivierten Mordanschlag auf einen Eritreer im hessischen Wächtersbach fordert der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel schärfere Kontrollen für Waffenbesitzer. "Ich habe in meiner Studentenzeit als Aushilfe beim Landkreis Gießen gearbeitet und für das Ordnungsamt Waffenbesitzkarten digitalisiert. Seitdem habe ich einen Eindruck, wie groß die Waffenbestände in …

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Morgennachrichten 24.07.2019

Morgennachrichten 24.07.2019 1564023863 310x205 - Morgennachrichten 24.07.2019

Uli Hoeneß will noch dieses Jahr beim FC Bayern aufhören. Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal 3,15 Milliarden Euro Verlust gemacht. Und: Nach den Schüssen auf einen Mann aus Eritrea in Wächtersbach: Hunderte protestieren gegen Rassismus.

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