Usbekistan

Bundesregierung will "Migrationszusammenarbeit" mit Kirgisistan

Bundesregierung will „Migrationszusammenarbeit“ mit Kirgisistan

Die Bundesregierung hat am Freitag eine Absichtserklärung zum Aufbau einer umfassenden „Migrationszusammenarbeit“ mit Kirgisistan unterzeichnet. Dabei soll es um die Rücknahme von Flüchtlingen gehen – aber auch um Fachkräfte aus dem zentralasiatischen Land. „Wir sind auf die Einwanderung von Fachkräften dringend angewiesen, um unseren Wohlstand halten zu können“, sagte Innenministerin Nancy Faeser (SPD) am Freitag.

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Staatschefs aus Zentralasien in Berlin - Eierwurf auf Rahmon

Staatschefs aus Zentralasien in Berlin – Eierwurf auf Rahmon

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Freitag die Staatspräsidenten aller fünf Staaten Zentralasiens im Bundeskanzleramt empfangen. Die Staatschefs von Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan kamen auf Einladung des Bundeskanzlers erstmalig in diesem Format mit einem EU-Mitgliedstaat zu einem Austausch zusammen, wie die Bundesregierung im Vorfeld mitteilte. Dabei gab es vor der Begrüßung im Kanzleramt

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SPD sagt streikenden Truckern in Gräfenhausen Unterstützung zu

SPD sagt streikenden Truckern in Gräfenhausen Unterstützung zu

Im Fall der streikenden Lkw-Fahrer an der A5 bei Darmstadt hat der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil den Betroffenen die Hilfe seiner Partei dabei zugesichert, die Auftraggeber der Fahrer in die Pflicht zu nehmen. Er habe den Fahrern bei einem Besuch seine Unterstützung versprochen und begrüße sehr, dass Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) nach ihren Gesprächen eine Sonderprüfung

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Mindestens sechs Migrationsabkommen in Arbeit

Die Bundesregierung verhandelt mit mindestens sechs Staaten über Migrationsabkommen, mit denen einerseits der Fachkräftemangel bekämpft und andererseits die irreguläre Zuwanderung begrenzt werden soll. „Die Erarbeitung von Migrationsabkommen erfordert in vielen Fällen Vertraulichkeit“, teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) auf Anfrage mit. „Genannt werden können aktuell Gespräche in Georgien, Moldau, Usbekistan, Kirgisistan sowie Vorbereitungen

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Unesco nimmt 64 Dokumente neu in Weltdokumentenerbe auf

Unesco nimmt 64 Dokumente neu in Weltdokumentenerbe auf

Der Exekutivrat der Unesco hat die Aufnahme von 64 Dokumenten in das internationale Register „Memory of the World“ gebilligt. Aus Deutschland wurden der Codex Manesse der Universitätsbibliothek Heidelberg und der Behaim-Globus des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg zum Weltdokumentenerbe erklärt, wie die Deutsche Unesco-Kommission am Donnerstag mitteilte. Zudem wurden Dokumente zur Geschichte der Hanse in das Register

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Schweiz und Polen werden zu "Hochrisikogebiet"

Schweiz und Polen werden zu "Hochrisikogebiet"

Die Schweiz und Polen werden zu neuen Corona-„Hochrisikogebieten“. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Neu auf der Liste sind auch Liechtenstein, Jordanien und Mauritius. Als Hochrisikogebiete gestrichen werden dagegen Usbekistan, Thailand sowie St. Vincent und die Grenadinen. Die neue Einstufung gilt ab Sonntag, 0 Uhr. Reisende aus Hochrisikogebieten müssen sich anmelden, sowie einen

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Taliban haben Flughafen Kabul umzingelt

In der afghanischen Hauptstadt Kabul haben die Taliban offenbar den Zugang zum Flughafen von außen abgeriegelt. Deswegen konnte am späten Montagabend wohl nur eine begrenzte Zahl an Personen ausgeflogen werden, berichtet „Business Insider“. Laut Bericht der „Bild“ sollen nur sieben Menschen an Bord des ersten Evakuierungsflugs in Richtung Usbekistan gewesen sein. Die in Kabul verbliebenen

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Bundesweite Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur Tierquälerei

Bundesweite Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur Tierquälerei

In Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen sind Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Tierwohlgefährdung beim Transport lebender Rinder in Nicht-EU-Staaten eingeleitet worden. Das berichten das ARD-Mittagsmagazins und der RBB nach gemeinsamen Recherchen. Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ hatte demnach im Juni bundesweit Anzeigen gegen Verantwortliche in Veterinärämtern, Export- und Transportunternehmen wegen des Verdachts der Beihilfe zur Tierquälerei

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