Stichwort zu AGS

Automobiles Gonfaronnaises Sportives war ein Rennstall, der in der Formel 2, der Formel 3000 und in der Formel 1 aktiv war. AGS nahm an den Formel-1-Weltmeisterschaften 1986 bis 1991 teil. Das Team stand in dieser Zeit im Schatten der französischen Konkurrenzteams Ligier und Larrousse. Es war einer der kleinsten Rennställe der Formel 1. Nach der Schließung des Rennstalls wurde AGS zu einem Freizeitunternehmen umstrukturiert. Es bietet heute Privatpersonen die Möglichkeit, auf der unternehmenseigenen Rennstrecke in Le Luc Formel-1-Autos zu fahren.

Linke fordert Preisdeckel für Nahrung

Die neue Spitze der Linken fordert angesichts der Inflation bei Lebensmitteln einen Preisdeckel für Grundnahrungsmittel. „Wenn die Preissteigerung bei den Nahrungsmitteln so enorm ist, dann muss der Staat eingreifen“, sagten die vor einer Woche neu gewählten Vorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan der „Süddeutschen Zeitung“. Sie sprechen sich zudem für ein Verbot von Nahrungsmittelspekulationen aus. „Essen gehört auf die Tische …

Jetzt lesen »

Firmenadressen oder Privatadressen kaufen – welche Unterschiede gibt es?

Wenn es um den Kauf und Verkauf von Adressdaten geht, sind die meisten Menschen skeptisch. Viele stellen sich die Frage, ob die Nutzung gekaufter Adressen überhaupt rechtens ist. Eine klare Unterscheidung muss zwischen den Daten von Privatpersonen und Unternehmensadressen vorgenommen werden.  Privatpersonen sind viel stärker durch die Datenschutz-Grundverordnung geschützt als Unternehmen, deren Daten aus öffentlichen Quellen bezogen werden können oder …

Jetzt lesen »

NRW-Musikschulen dürfen unterrichten

Die NRW-Landesregierung will im Rahmen der verschärften Corona-Maßnahmen nun doch nicht alle Angebote von Musikschulen verbieten. Die Zusammenarbeit mit allgemeinbildenden Schulen soll möglich bleiben, habe das Gesundheitsministerium klargestellt, teilte der Landesverband der Musikschulen in NRW der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe) mit. Dies betreffe die in den Stundenplan integrierten Angebote wie etwa das Landesprogramm „JeKits“ oder Bläserklassen, AGs und Angebote im …

Jetzt lesen »

Philologenverband will 20.000 Lehrer mehr an Gymnasien

Der Deutsche Philologenverband fordert 20.000 Lehrer mehr an den Gymnasien für Mathe und die Naturwissenschaften. „Es gibt zurzeit etwa 170.000 Lehrkräfte an Gymnasien in ganz Deutschland. Wenn wir in Mathe und Naturwissenschaften Spitze sein wollen, brauchen wir bundesweit 20.000 zusätzliche Lehrer – für mehr Stunden, für kleinere Gruppen und für bessere Talentförderung“, sagte die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, …

Jetzt lesen »

Mediziner: Geschlechtsangleichende OPs bei Kindern nicht verbieten

Der Plan der Bundesregierung, sogenannte „geschlechtsangleichende Genitaloperationen“ bei Kindern zu verbieten, stößt bei Ärzten und einem Teil der Betroffenen auf heftigen Widerstand. In einem Appell an das Bundesjustizministerium, über den die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet, wenden sich mehrere medizinische Fachgesellschaften gegen ein generelles Verbot. Stattdessen plädieren sie dafür, therapeutische Entscheidungen „nur krankheitsspezifisch und individuell“ zu treffen. Im Fall eines relativ …

Jetzt lesen »

IG-BCE-Chef will freiwillige Begrenzung von Managergehältern

Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), Michael Vassiliadis, lehnt eine gesetzliche Begrenzung von Vorstandsgehältern ab und fordert stattdessen eine freiwillige Regelung. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. Nach der Vorstellung von Vassiliadis soll die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK) Maßstäbe für angemessene Managergehälter entwickeln. Das Gremium, in dem vor allem Unternehmensvertreter sitzen, solle festlegen, wie hoch …

Jetzt lesen »

Arbeitnehmereinfluss in Aufsichtsräten geht zurück – DGB besorgt

Vielen Unternehmen in Deutschland gilt die Mitbestimmung offenbar nicht mehr als Erfolgsmodell. Gab es 2002 noch 767 Unternehmen mit paritätisch besetzten Aufsichtsräten, waren es 2014 nur noch 635, zeigt eine Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, die dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) vorliegt. Noch stärker zurückgegangen ist diese Form der gesetzlichen Mitwirkung von Arbeitnehmern bei Aktiengesellschaften: Dort fiel die Zahl der Unternehmen von 386 …

Jetzt lesen »

Wirtschaft geht in Flüchtlingskrise auf Distanz zu Merkel

In der deutschen Wirtschaft wächst die Kritik an der Flüchtlingspolitik der Regierung um Kanzlerin Angela Merkel (CDU): Nach Informationen der Wochenzeitung „Die Zeit“ berieten in der vergangenen Woche hochrangige Vertreter der wichtigsten Wirtschaftsverbände in Berlin in kleiner Runde über die Folgen der Flüchtlingskrise. Dabei hätten sich nach Angaben von Teilnehmern praktisch alle Anwesenden „sehr besorgt“ über den anhaltenden Wanderungsdruck geäußert. …

Jetzt lesen »

Buchrezension „Kopf schlägt Kapital“ von Günter Faltin

Günter Faltin wurde im Jahre 1944 in Bamberg geboren und wirkt als deutscher Hochschullehrer und Unternehmensgründer. Der vielfach ausgezeichnete Faltin, unter anderem seit 2010 Inhaber des Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland am Bande, vertritt in seiner Lehre und in seinen Publikationen vehement das Postulat, dass Unternehmertum heute durch praktisch jeden machbar sei und dass es dabei weniger auf große Mengen an …

Jetzt lesen »

Frauenquote trifft mehr Firmen als angekündigt

Berlin – Die geplante Frauenquote in Aktiengesellschaften trifft deutlich mehr Firmen als bislang gedacht. Das berichtet die F.A.Z. Einen Mindestanteil von 30 Prozent im Aufsichtsrat hat die schwarz-gelbe Bundesregierung zwar nur für die rund 100 größten Unternehmen – mit Ausnahme der „ Europa -AGs“ – angekündigt. Doch in dem am Wochenende bekanntgewordenen Gesetzentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas und Frauenministerin Manuela …

Jetzt lesen »

Altkanzler Schröder nach Vorstoß zur EU-Sparpolitik in der Kritik

Berlin – In der Debatte über mehr Spielraum beim Defizitabbau für die EU-Schuldenländer gerät nun Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) ins Kreuzfeuer der Kritik. „Dass Schröder die von ihm verschuldete Aufweichung der Maastricht-Kriterien als Voraussetzung der Agenda-2010-Reformen bezeichnet, ist falsch und irreführend“, sagte der Chef der Alternative für Europa hat der von der rot-grünen Bundesregierung gezeigte mangelnde Respekt vor den Stabilitätskriterien …

Jetzt lesen »