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News zu AKW

Grüne fordern deutschen Alleingang bei Atomhaftung

Die Grünen haben die Bundesregierung aufgefordert, aus dem EU-Abkommen zur Atomhaftung von 2004 auszusteigen. „Die Atomhaftung dient in den meisten EU-Ländern nicht dem Opferschutz, sondern dazu, die AKW-Betreiber nach einem Atomunfall vor dem Bankrott zu bewahren. Das ist doch pervers“, sagte Grünen-Atomkraftexpertin Sylvia Kotting-Uhl der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Die Vorsitzende …

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Tschernobyl-Ruine: Sicherer Einschluss verzögert sich erneut

Der sichere Einschluss der Reaktor-Ruine im ukrainischen Tschernobyl verzögert sich erneut. Wie die Bundesregierung auf Anfrage der Grünen mitteilte, kann die neue Schutzhülle nach mehrfacher Verschiebung auch in diesem Jahr nicht wie geplant in Betrieb gehen. Grund sei stärkere radioaktive Strahlung, der die Arbeiter während der Installation ausgesetzt waren und …

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Kotting-Uhl beklagt fehlenden Terrorschutz an Zwischenlagern

Die Vorsitzende des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag, Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), wirft den Energiekonzernen vor, sie verzögerten die Umsetzung von lange geplanten Anti-Terror-Maßnahmen zum Schutz der Zwischenlager mit hochradioaktivem Atommüll. „Die Verschleppung, die sich manche AKW-Betreiber bei ihren Zwischenlagern leisten, ist mehr als ärgerlich“, sagte Kotting-Uhl der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). …

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Grüne: „Vertrauen in tschechische Atomaufsicht ist erschüttert“

Die Grünen werfen der tschechischen Atomaufsicht vor, nicht schnell und konsequent genug auf Unregelmäßigkeiten und Versäumnisse in den Atomkraftwerken Temelin und Dukovany reagiert zu haben. „Ich weiß nicht, was beunruhigender ist: die eigentlichen Unregelmäßigkeiten in den tschechischen AKW, oder dass die anschließenden Konsequenzen und Abhilfe nur so schleppend vorangehen. Mein …

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Deutsche Stromversorgungsqualität besser als in Nachbarländern

In Deutschland kommt es erheblich seltener zu Stromausfällen als in den stärker von der Atomkraft abhängenden Ländern Frankreich und Belgien. Das geht aus einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags für die Grünen-Fraktion hervor, über das die „Rheinische Post“ (Mittwochsausgabe) berichtet. Demnach gab es 2015 in Frankreich pro Netzkunde Stromausfälle …

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AKW-Betreiber bekommen eine Milliarde Euro Entschädigung

Die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke werden nicht verlängert: Stattdessen sollen die Betreiber Vattenfall und RWE offenbar finanziell in der Größenordnung von einer Milliarde Euro dafür entschädigt werden, weil sie beim Atomausstieg 2011 benachteiligt wurden, berichtet die „taz“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf den Entwurf des Bundesumweltministeriums für eine Änderung des Atomgesetzes. …

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Hendricks wirft Laschet bei AKW Tihange Populismus vor

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) wegen dessen Äußerungen zum belgischen Atomkraftwerk Tihange Populismus vorgeworfen. „Es ist bedauerlich, dass Sie mit Ihren populistischen Äußerungen dazu beigetragen haben, den Menschen vor allem in der Aachener Region Hoffnung zu machen, die niemand erfüllen kann“, schreibt Hendricks in einem Brief …

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Deutschland fehlen Daten zu Atomkraftwerken in Nachbarländern

Deutschland fehlen offenbar wichtige Daten zu Atomkraftwerken in Nachbarländern. Anhand der bereits vor Monaten angeforderten sogenannten „Quellterme“ sollte das Bundesamt für Strahlenschutz berechnen, welche Auswirkungen beispielsweise ein Unfall im belgischen Akw Tihange für die grenznahe Region in Deutschland hätte. Aus einer Antwort des Bundesumweltministeriums vom 29. Juni an Sylvia Kotting-Uhl, …

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Bund indirekt an Atomkraftwerken in Belgien beteiligt

Der Bund ist laut eines Berichts indirekt an jener Firma beteiligt, die in Belgien die umstrittenen Atomkraftwerke Tihange und Doel betreibt. Der Versorgungsfonds für die Beamten und die entsprechenden Versorgungsrücklagen halten Anteile am französischen Energiekonzern Engie, die mehr als sechs Millionen Euro wert sind, schreibt der „Spiegel“ in seiner am …

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